Eisbären-Center John Bohannon sichert sich auf etwas rustikale Art einen Rebound. Bremerhaven gewann das Nordderby in Quakenbrück gegen die Artland Dragons.

Eisbären-Center John Bohannon sichert sich auf etwas rustikale Art einen Rebound. Bremerhaven gewann das Nordderby in Quakenbrück gegen die Artland Dragons.

Foto: Rolf Kamper

Eisbären Bremerhaven

Die Eisbären schaffen im Nordderby spät die Wende

19. Dezember 2020 // 21:24

Die Eisbären Bremerhaven haben ein enges Nordderby der 2. Basketball-Bundesliga bei den Artland Dragons mit 99:95 gewonnen.

Eisbären sind nachlässig in der Defensive

Die Eisbären knüpften zu Beginn an die schwache zweite Halbzeit des Leverkusen-Spiels an. Nachlässigkeiten in der Defensive führten dazu, dass die Dragons auch ohne Ex-Eisbär Adrian Breitlauch schnell zweistellig führten (28:14, 11. Minute).

Qualenbrück mit acht Punkten vorne

Nachdem Trainer Michael Mai zwei Auszeiten genommen hatte, wurde es etwas besser beim ProA-Vizemeister. Die Gäste kämpfen sich zwischenzeitlich auf einen Punkt heran, doch zur Pause lagen die Quakenbrücker wieder mit acht vorne (50:42).

Mai-Team kämpft um Anschluss

Auch nach dem Seitenwechsel kämpfte das Mai-Team vergeblich um Anschluss. Die Eisbären fanden kein Mittel gegen Gerel Simmons, der nach 30 Minuten schon 25 Punkte erzielt hatte. Da führten die Dragons mit 77:70.

Eisbären schaffen noch die Wende

Die Eisbären blieben aber am Drücker. Kurz vor Schluss gingen sie durch einen Dreier von Max Ugrai erstmals in diesem Nordderby in Führung (90:89). Zum Schluss waren die Bremerhavener abgeklärter und holten einen Sieg, nach dem es lange nicht ausgesehen hatte.

Eine ausführliche Analyse lest Ihr am Montag in der NORDSEE-ZEITUNG.

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