Was die Eisbären momentan spielen, ist schon frustrierend. Foto Scheer

Was die Eisbären momentan spielen, ist schon frustrierend. Foto Scheer

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Eisbären Bremerhaven
Sport

Die Eisbären wollen einfach nicht gewinnen

Von Oliver Riemann
17. April 2016 // 19:54

Die Eisbären Bremerhaven schweben weiter in akuter Abstiegsgefahr. Am Sonntag verloren sie mit 69:76 gegen Aufsteiger Würzburg  und bleiben Vorletzter.

Eisbären leben von Treffsicherheit aus der Distanz

Eine Halbzeit lang hielten die Bremerhavener den starken Aufsteiger, der den Playoff-Platz damit festigte, in Schach. In der ersten Halbzeit lebten die Eisbären vor allem von ihrer Treffsicherheit aus der Distanz und gingen mit einer 40:36-Führung in die Kabine.

Die Würzburger sind das klar bessere Kollektiv

Die Gäste, die von Ex-Eisbären-Coach Doug Spradley trainiert werden, kamen aber wesentlich besser aus der Kabine. Bei den Gastgebern lief im Angriff so gut wie nichts mehr zusammen, die Würzburger nutzten das gnadenlos aus und zogen auf 61:54 davon. Die Gastgeber probierten sich in Einzelaktionen, die Würzburger waren das klar bessere Kollektiv, aus dem Center Brendan Lane (20 Punkte), Lamonte Ulmer (15) und Dru Joyce (10 Assists) noch herausstachen.   Am kommenden Wochenende geht es für die Bremerhavener um alles oder nichts. Am Freitag im Duell beim Mitteldeutschen BC und am Sonntag im Heimspiel gegen Schlusslicht Crailsheim müssen zwei Siege her. Ansonsten zieht es zappenduster für Erstliga-Basketball in Bremerhaven aus.

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