Noch lebt die Hoffnung: Eisbären-Geschäftsführer Wolfgang Grube,, Petra und Mark Grube sowie Stellvertreter Marc Bergmann (von links) fiebern bei jedem Eisbären-Heimspiel auf der Tribüne mit.

Noch lebt die Hoffnung: Eisbären-Geschäftsführer Wolfgang Grube,, Petra und Mark Grube sowie Stellvertreter Marc Bergmann (von links) fiebern bei jedem Eisbären-Heimspiel auf der Tribüne mit.

Foto: Scheer

Eisbären Bremerhaven
Sport

Eisbären: Bei Abstieg ist der sofortige Wiederaufstieg das Ziel

Von Christian Heinig
12. April 2019 // 14:30

Noch haben die Eisbären Bremerhaven, die am Samstag im Heimspiel auf Bonn treffen (20.30 Uhr), im Abstiegskampf der Basketball-Bundesliga alle Chancen. Sollte es mit dem Klassenerhalt am Ende nicht klappen, gibt es inzwischen auch ein klares Ziel, wie es dann weitergehen soll.

Zweitklassigkeit "nicht auf Dauer"

„Wir wollen nicht auf Dauer in die Zweitklassigkeit abdriften, das ist auch mit den Gesellschaftern so besprochen. Wir sehen uns langfristig in der 1. Liga“, betont der stellvertretende Geschäftsführer Marc Bergmann mit Blick auf einen möglichen Abstieg in die 2. Liga (ProA) gegenüber der NORDSEE-ZEITUNG. Um den sofortigen Wiederaufstieg zu schaffen, würde man dann alle Hebel in Bewegung setzen.

Etat von 2 Millionen?

Eine entscheidende Komponente dürfte dabei der zur Verfügung stehende Etat spielen. Die aktuellen Zweitliga-Spitzenteams arbeiten mit Budgets von geschätzten 2 Millionen Euro – ein solcher schwebt den Eisbären (aktueller Etat in der BBL: 3 Millionen) im Falle des Abstiegs auch vor. Fakt ist aber: Zunächst müsste mit den Sponsoren neu verhandelt werden.

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