Auf den Center der Eisbären Bremerhaven, Waverly Austin (links), kommt in Ulm viel Arbeit zu. Der Vizemeister  ist auf den großen Positionen herausragend besetzt. Foto Scheschonka

Auf den Center der Eisbären Bremerhaven, Waverly Austin (links), kommt in Ulm viel Arbeit zu. Der Vizemeister ist auf den großen Positionen herausragend besetzt. Foto Scheschonka

Foto: Pleuel

Eisbären Bremerhaven

Eisbären Bremerhaven stehen in Ulm vor einer hohen Hürde

Von Dietmar Rose
7. Oktober 2016 // 19:00

Die Eisbären Bremerhaven sind in der Basketball-Bundesliga erneut auswärts gefordert. Nach der 79:84-Niederlage bei den Skyliners Frankfurt ist das Team von Trainer Sebastian Machowski am Sonnabend bei ratiopharm Ulm zu Gast (18 Uhr, live bei telekombasketball.de).

Ulm ist hervorragend in die Saison gestartet

Die Aufgabe im Schwabenland ist für die Nordlichter alles andere als einfach. Ulm ist mit drei Siegen aus drei Spielen hervorragend in die Saison gestartet und hat dabei die Topteams EWE Baskets Oldenburg und Alba Berlin bezwingen können. Der von Thorsten Leibenath trainierte Vizemeister verfügt über eine eingespielte Mannschaft, die im Sommer mit Tim Ohlbrecht und Karsten Tadda noch einmal verstärkt wurde. Dreh- und Angelpunkt im Ulmer Spiel ist Point Guard Per Günther, der seine neunte Saison bei den "Spatzen" verbringt.

Letzter Sieg der Eisbären ist fünf Jahre her

Machowski weiß um die Außenseiterrolle seiner Mannschaft. "Wenn wir eine Chance haben wollen, müssen wir unsere Fehlerquote minimieren, einen besseren Start hinlegen als zuletzt in Frankfurt und defensiv wie offensiv am obersten Limit spielen", sagt der Trainer der Eisbären Bremerhaven. Das letzte Erfolgserlebnis gegen die Schwaben liegt lange zurück: Am 23. April 2011 gab es einen 102:92-Auswärtssieg in Ulm. Seitdem setzte es für die Eisbären zehn Niederlagen in Folge gegen die Donaustädter.

Bo Meister hilft beim NBBL-Team aus

Personell kann Machowski am Sonnabend aus dem Vollen schöpfen. Einzige Ausnahme ist Talent Bo Meister, das die Reise nach Ulm nicht mitmacht. Der 17-Jährige geht am Sonnabend mit  dem U19-Team der Eisbären beim Saisonstart in der Nachwuchs-Basketball-Bundesliga (NBBL) gegen die Piraten Hamburg auf Korbjagd (15 Uhr, Walter-Kolb-Halle).

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