Kyle Fogg bekam gegen Vaughn Duggings und seine Oldenburger nur selten die Chance, sich einen freien Wurf zu kreieren. Foto Scheer

Kyle Fogg bekam gegen Vaughn Duggings und seine Oldenburger nur selten die Chance, sich einen freien Wurf zu kreieren. Foto Scheer

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Eisbären Bremerhaven

Eisbären: Erbärmlicher Auftritt - aber gerettet

Von Oliver Riemann
30. April 2016 // 00:13

Es war eine schlimme Leistung der Bremerhavener Korbjäger beim 66:95 im Nordderby gegen die EWE Baskets Oldenburg. Das einzig Positive ist der Klassenerhalt.

Eisbären profitieren von Niederlagen der Konkurrenten

Das Spiel gegen Oldenburg war spätestens beim 36:50 zur Halbzeit entschieden. Von da an ging der Blick nur noch zum Liveticker, denn aus eigener Kraft konnten die Bremerhavener am Freitag den Klassenerhalt nicht mehr perfekt machen. Aber die Konkurrenz vom Mitteldeutschen BC und von der BG Göttingen spielte aus Eisbären-Sicht mit. Der MBC lag in Ulm lange vorn, verlor aber ebenso wie die Göttinger, die in Gießen lange mithielten. Damit war die Rettung für die Bremerhavener in trockenen Tüchern.

Spieler verabschieden sich mit Autogrammen von den Fans

Nach dem Spiel wurden die Oldenburger von ihren 300 mitgereisten Fans minutenlang gefeiert, während sich die Eisbären-Profis mit Autogrammen in aller Stille von ihren Fans verabschiedeten. Am Sonntag müssen die Bremerhavener im letzten Spiel bei Tabellenführer und Meister Brose Baskets Bamberg antreten. Mit einer Leistung wie im Nordderby gibt es da zum Abschluss noch einmal eine richtige Naht.  

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