Kyle Fogg hatte wieder einen guten Tag erwischt. Der Amerikaner war mit 26 Punkten bester Eisbären-Werfer im Gastspiel beim FC Bayern. Foto Scheer

Kyle Fogg hatte wieder einen guten Tag erwischt. Der Amerikaner war mit 26 Punkten bester Eisbären-Werfer im Gastspiel beim FC Bayern. Foto Scheer

Foto: Gumz

Eisbären Bremerhaven
Sport

FC Bayern reichen gegen die Eisbären fünf starke Minuten im zweiten Viertel

Von Oliver Riemann
17. Januar 2016 // 21:26

Ein Viertel gewonnen, zwei knapp verloren. Wäre das nur nicht die schwache Phase von drei, vier Minuten zu Beginn des zweiten Durchgangs gewesen. Die Eisbären Bremerhaven hätten beim großen FC Bayern München für die Sensation sorgen können. So verloren sie am Ende mit 86:96, weil sie Bayern im zweiten Viertel einen 15:0-Lauf gestatteten.

Zur Pause schon 13 Punkte zurück

Chris Harris, der Chefcoach der Eisbären, probierte in dieser Situation alles. Er versuchte, sein Team mit zwei Auszeiten zu wecken. Aber das gelang ihm nur bedingt. So lagen die Bremerhavener bereits zur Pause mit 13 Punkten hinten, weil sie einfach schlecht verteidigten und zu viele Ballverluste hatten.

Eisbären kämpfen sich auf 75:78 heran

In der zweiten Halbzeit stimmte aber die Moral. Die Eisbären praktizierten eine Zonenverteidigung, mit der die Bayern ihre Probleme hatten. Bis auf drei Punkte (75:78) kämpften sich die Gäste noch einmal heran, wenden konnten sie das Blatt gegen die tiefer und besser besetzten Bayern jedoch nicht. Kyle Fogg war mit 26 Punkten bester Werfer der Bremerhavener, Jerry Smith (17) und Philip Zwiener (16) punkteten ebenfalls zweistellig. Bei den Münchener erzielte Bryce Taylor (19) die meisten Punkte.  

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