Alles okay bei den Eisbären, wie Darious Moten es anzeigt? Das sicher nicht. Aber Vertreter des Clubs und der Stadt haben miteinander geredet und weitere Gespräche vereinbart.

Alles okay bei den Eisbären, wie Darious Moten es anzeigt? Das sicher nicht. Aber Vertreter des Clubs und der Stadt haben miteinander geredet und weitere Gespräche vereinbart.

Foto: Scheer

Eisbären Bremerhaven
Sport

Nach Abstieg: Eisbären Bremerhaven und Stadt vereinbaren weitere Gespräche

Von Dietmar Rose
14. Mai 2019 // 18:00

Die Eisbären Bremerhaven wollen die Grundlagen für einen Start in der zweiten Liga (ProA) legen. Das ist das Ergebnis eines Gesprächs mit Vertretern der Stadt Bremerhaven. Weitere Treffen sind geplant. 

Mehrere Probleme lasten auf dem Club

Nach 14 Jahren in der Basketball-Bundesliga waren die Bremerhavener am Sonntag abgestiegen.  Ob es in der ProA weitergeht, ist noch offen. Dem Club drückt an mehreren Stellen der Schuh. Aus früheren Jahren sind Altschulden in Höhe von 800.000 Euro aufgelaufen. Zudem haben viele Sponsoren ihr Engagement vom Klassenerhalt abhängig gemacht.

"Eisbären haben Leuchtturmfunktion"

Die Partnerschaft mit der Stadt steht aber nicht infrage. "Die Eisbären haben Leuchtturmfunktion für Bremerhaven", sagt Bürgermeister Torsten Neuhoff (CDU). Der Stadtkämmerer stellte weitere Treffen mit den Club-Gesellschaftern um Wolfgang Grube in Aussicht. Worüber konkret gesprochen wurde, teilten beide Seiten nicht mit.
Was ProA-Geschäftsführer Daniel Müller über die Situation bei den Eisbären sagt, lest ihr am Mittwoch in der NORDSEE-ZEITUNG.

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