Eisbären-Trainer Sebastian Machowski (rechts) denkt gerne an seine Zeit als Profi bei Alba Berlin zurück.

Eisbären-Trainer Sebastian Machowski (rechts) denkt gerne an seine Zeit als Profi bei Alba Berlin zurück.

Foto: Foto: Scheer

Eisbären Bremerhaven

Warum Spiele gegen Alba Berlin für Machowski besonders sind

Von Dietmar Rose
9. Dezember 2016 // 07:00

Sebastian Machowski ist Berliner.  Früher hat er für Alba in der Basketball-Bundesliga gespielt. Gegen Alba Berlin anzutreten, ist für den 44-Jährigen daher etwas Besonderes. Am Sonntag bekommt es Machowski erstmals in seiner Funktion als Trainer der Eisbären Bremerhaven mit seinem Ex-Club zu tun (15.30 Uhr, live bei telekombasketball.de).

Eisbären-Trainer ist viel herumgekommen

Als Profi war Machowski ein Wandervogel. Der Small Forward hat seine Brötchen bei Clubs in Italien, Frankreich, Griechenland, Spanien und Polen verdient. Auch in Deutschland ist er viel herumgekommen. Seine Vita weist Bayer Leverkusen, die Telekom Baskets Bonn, den Mitteldeutschen BC, die Baskets Jena  und RheinEnergie Köln als Stationen aus. Und eben Alba Berlin.

Machowski trug das Alba-Trikot fünf Jahre lang

Fünf Jahre lang trug das beim TuS Lichterfelde ausgebildete Eigengewächs das Alba-Trikot. "So lange war ich bei keinem anderen Club", sagt der Berliner. Obwohl er mit Alba nie deutscher Meister war, blickt der Eisbären-Coach dennoch auf eine erfolgreiche Zeit zurück. Höhepunkt war 1995 der Gewinn des Korac-Cups gegen Stefanel Mailand.

Wiedersehen mit alten Weggefährten

Auch wenn Machowski in Berlin auf alte Weggefährten wie Alba-Geschäftsführer Marco Baldi und Tommy Thorwarth treffen wird, hat der Eisbären-Trainer keine Gastgeschenke im Gepäck. Nach zwei Niederlagen in Folge brauchen die Seestadt-Korbjäger selbst ein Erfolgserlebnis.

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