Wolfgang Grube arbeitet weiter am Etat für die ProA. Eine definitive Aussage, dass es in der 2. Liga weitergeht, gibt es vom Eisbären-Geschäftsführer aber nicht.

Wolfgang Grube arbeitet weiter am Etat für die ProA. Eine definitive Aussage, dass es in der 2. Liga weitergeht, gibt es vom Eisbären-Geschäftsführer aber nicht.

Foto: Hartmann

Eisbären Bremerhaven

Basketball: Zweitliga-Start der Eisbären Bremerhaven noch ungewiss

Von Dietmar Rose
14. Juni 2019 // 10:00

Die Fans der Eisbären Bremerhaven müssen sich weiter gedulden. Noch ist unklar, wie es nach dem Abstieg aus der Basketball-Bundesliga weitergeht. Das teilte  der geschäftsführende Gesellschafter Wolfgang Grube mit . 

Einige Posten sind noch zu klären

"Ich habe noch nicht alle Zahlen zusammen", sagte der Unternehmer. Der Club peilt für die ProA einen Etat von rund zwei Millionen Euro an. Einige Posten sind aber noch zu klären. So muss die Leistungsvereinbarung mit der "Erlebnis Bremerhaven" neu ausgehandelt werden. Als Werbeträger der Seestadt erhalten die Profi-Basketballer Mittel aus dem Marketing-Topf.

Eisbären müssen Auflagen erfüllen

Die Zweitliga-Lizenz haben die Eisbären bereits erhalten. Allerdings muss der Club noch Auflagen erfüllen. Am 12. Mai waren die Bremerhavener nach 14 Jahren im Oberhaus in die ProA abgestiegen.
Welche Personalie Geschäftsführer Wolfgang Grube angekündigt hat, lest ihr am Freitag in der NORDSEE-ZEITUNG.

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