Ernste Gesichter bei den Eisbären-Geschäftsführern: Wolfgang Grube (links) und Marc Bergmann arbeiten gerade mit Hochdruck an der Zukunft der Bremerhavener. Eine Tendenz gibt es noch nicht.

Ernste Gesichter bei den Eisbären-Geschäftsführern: Wolfgang Grube (links) und Marc Bergmann arbeiten gerade mit Hochdruck an der Zukunft der Bremerhavener. Eine Tendenz gibt es noch nicht.

Foto: Scheer

Eisbären Bremerhaven

Eisbären Bremerhaven haben ein klares Etat-Ziel für die 2. Liga

Von Christian Heinig
17. Mai 2019 // 15:00

Geht es in der 2. Liga weiter oder nicht? Nach dem Abstieg aus der Basketball-Bundesliga läuft bei den Eisbären Bremerhaven der Kampf um die Zukunft. Nach einem ersten Treffen mit der Stadt laufen nun auch Gespräche mit Partnern und Sponsoren.

Zwei Millionen Euro sollen es sein

Klar ist: Um eine realistische Chance auf den Wiederaufstieg zu haben, peilen die Eisbären weiterhin einen Etat von zwei Millionen Euro an. Das hatte Vize-Geschäftsführer Marc Bergmann im Falle des Abstiegs schon vor vier Wochen betont, und dabei bleibt er. „Ziel ist es, dass wir genug Geld sammeln, um zu den Topteams der Liga zu gehören.“ Ob das gelingt, ist aber offen.

BLG als einziger Sponsor mit fester Zusage

In der abgelaufenen BBL-Saison lag der Etat der Eisbären bei 3 Millionen Euro. Das Problem: Zusagen hatten die meisten Partner nur für die Bundesliga gegeben – ausgenommen Hauptsponsor BLG Logistics. Mit allen anderen Unterstützern muss nun für die 2. Liga (ProA) gewissermaßen neu verhandelt werden.

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