Kevin Yebo (rechts) war beim Eisbären-Sieg in Tübingen bärenstark. Der Power Forward legte ein Double-Double auf.

Kevin Yebo (rechts) war beim Eisbären-Sieg in Tübingen bärenstark. Der Power Forward legte ein Double-Double auf.

Foto: Ulmer

Eisbären Bremerhaven

Eisbären erkämpfen viertes Spiel in Bremerhaven

20. April 2022 // 21:25

Für Basketball-Zweitligist Eisbären Bremerhaven ist die Saison noch nicht beendet. In der Playoff-Serie gegen Tübingen verkürzten die Eisbären auf 1:2.

Saisonende abgewendet

Die Mannschaft von Interimstrainer Allen Ray Smith setzte sich mit 95:89 (50:44) bei den Tigers Tübingen durch und wendete damit das Saisonende ab. Beste Werfer der Gäste waren Carrington Love mit 29 Punkten sowie Kevin Yebo (20 Punkte, 14 Rebounds). Spiel vier der Viertelfinalserie steigt am Freitag in der Stadthalle (19.30 Uhr).

Starkes erstes Viertel der Eisbären

Den Eisbären war von Beginn an anzumerken, dass sie noch keine Lust auf Sommerurlaub hatten. Die Mannschaft spielte mit der richtigen Einstellung, nichts mehr zu verlieren zu haben. So ging das erste Viertel mit 33:22 an die Gäste, die viele Punkte aus Fastbreaks erzielten und gut den Korb attackierten.

Schwächen an der Freiwurflinie

Im zweiten Viertel kamen die Tübinger besser ins Spiel. Daran hatten aber auch die Eisbären ihren Anteil, die jetzt einige wilde Würfe nahmen. Zudem zeigte man wie im ersten Spiel in Tübingen Schwächen an der Freiwurflinie. In der ersten Halbzeit, aus der die Eisbären mit einer Sechs-Punkte-Führung gingen, fanden nur fünf von elf Freiwürfen den Weg in den Korb.

Seric dreht bei Tübingen auf

Nach dem Seitenwechsel schlug die große Stunde von Tübingens Mateo Seric. Der Power Forward warf 13 Punkte im dritten Viertel. Nach 30 Minuten lagen die Schwaben nur noch mit drei Punkten hinten (69:72).

Sieg nur mit sieben Spielern geholt

Im Schlussabschnitt schien das Spiel für die Eisbären den Bach runter zu gehen, die mit 72:80 in Rückstand gerieten. Doch Smiths Mannen gaben nicht auf und holten sich die Führung zurück. Und das, obwohl Jarelle Reischel verletzt fehlte und Shane Richards ohne Einsatz auf der Bank saß.

Eine ausführliche Analyse des dritten Playoff-Duells der Eisbären in Tübingen lest Ihr am Donnerstag in der NORDSEE-ZEITUNG.

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