Stoßgebet nach oben? Sebastian Machowski hofft mit seinen Eisbären am Sonntag auf einen Sieg gegen Ludwigsburg. Foto Jaspersen/dpa

Stoßgebet nach oben? Sebastian Machowski hofft mit seinen Eisbären am Sonntag auf einen Sieg gegen Ludwigsburg. Foto Jaspersen/dpa

Foto: Foto: Paul Zinken/dpa

Eisbären Bremerhaven
Sport

Machowski sieht seine Eisbären als krassen Außenseiter

Von Oliver Riemann
11. März 2016 // 19:49

Das erste von zehn Endspielen im Kampf um den Klassenerhalt bestreiten die Eisbären Bremerhaven am Sonntag in der Stadthalle. Zu Gast ist der Tabellenfünfte Ludwigsburg.

Eisbären haben neues Selbstvertrauen getankt

Mit dem Überraschungssieg in Braunschweig haben die Eisbären neues Selbstvertrauen getankt. Um die Klasse zu halten, sollten sie mindestens noch vier Siege aus den verbleibenden Begegnungen einfahren. Mit den Heimspielen gegen Göttingen und Crailsheim sowie dem Auswärtsspiel beim MBC in Weißenfels treffen sie noch auf drei direkte Konkurrenten.

Ludwigsburg ist ein Anwärter aufs Playoff-Halbfinale

Die Riesen Ludwigsburg gehören nicht zu jenen Teams. Das Team von Trainer John Patrick hat erst sieben Partien verloren und gehört zu jenen Mannschaften in dieser Saison, die als potentielle Anwärter aufs Erreichen des Playoff-Halbfinales gelten. "Ludwigsburg ist Favorit, auch wenn wir ein Heimspiel haben", meint der neue Eisbären-Trainer Sebastian Machowski, für den es die Heimpremiere als Coach ist.    

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