Nur zugucken und ekeln ist doch langweilig. Nach ein paar Tagen betreibt jeder anständige Zuschauer im Dschungelcamp Feldforschung.

Nur zugucken und ekeln ist doch langweilig. Nach ein paar Tagen betreibt jeder anständige Zuschauer im Dschungelcamp Feldforschung.

Foto: RTL / Stefan Menne (RTL-Hinweis: Alle Infos zu 'Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!' im Special bei RTL.de: www.rtl.de/cms/sendungen/ich-bin-ein-star.html)

Fernsehen
Promis

Feldforschung im Dschungelcamp: Welcher Dschungel-Typ wärst du?

Von nord24
16. Januar 2017 // 12:00

Gerade mal drei Tage Dschungel und schon macht sich bei den "Stars" im Camp ein schleichender Lagerkoller bemerkbar. Gina-Lisa und Sarah Joelle gehen sich wegen ein paar Kartoffeln fast an die Gurgel, Jens Büchner plaudert mal eben so über seine intimsten Geheimnisse und Markus Majowski erinnert mit seiner betont friedlichen Aggressivität irgendwie an Hannibal Lecter. Da stellt sich doch zwangsläufig die Frage: Was für ein Dschungeltyp wäre man selbst eigentlich?

Wir sind die Männer mit den weißen Kitteln

Denn jeder, der nicht selbst Erdbeerkäse zum Frühstück isst, oder mit Vera Int-Veen auf die Suche nach einer neuen Schwiegermutter geht, schaut das Dschungelcamp natürlich nicht wegen der ekeligen Prüfungen oder der "Stars". Nein, hier geht es um knallharte Feldforschung. Das Dschungelcamp gleicht einem Labor und wir sind die Männer mit den weißen Kitteln. Werfen wir doch mal einen Blick auf die ersten Forschungsergebnisse.

Dschungelcamp-Typ A: Botox-Lady/Boy mit Tiefgang

Da wäre der Typ Botox-Lady/Boy: Er kommt in jedem Dschungel vor und heißt diesmal Gina-Lisa Lohfink, Kader Loth oder Florian Wess. Sie tun äußerlich alles dafür, oberflächlich zu wirken. Und führen einem damit vor, wie vorurteilsbeladen man doch selber ist. Plötzlich redet die mit Grammatik nicht gerade beseelte Kader Loth vom afrikanischen Volk der Himba. Oder Gina-Lisa gibt kleine Einblicke in ihre wohl nicht gerade glückliche Kindheit. Also doch nicht nur Botox, Baby!

Dschungelcamp-Typ B: Der eher ruhige Typ, der am Ende durchdreht

Kommen wir zu Typ B: Der eher ruhige Typ, der am Ende durchdreht. Keiner passt hier besser ins Bild als der ach so geläuterte und friedliebende Markus Majowski (O-Ton: "Ich will nicht mehr in einer Welt voller Ellenbogen leben."). Man merkt richtig, wie es gerade bei solch dämlich-weichspülerischen Sätzen in ihm brodelt. Jeden Moment könnte er explodieren. Noch versucht er mit seinem schauspielerischen "Talent", die Dämonen in ihm zu verstecken. Eine nasse Matratze hätte sie aber schon am dritten Tag fast ausbrechen lassen.

Dschungelcamp-Typ C: Der eiskalte Geschäftsmann

Wäre da noch Typ C. Den verkörpert der urlaubsreife Mallorca-Auswanderer Jens Büchner: der vermeintlich liebenswürdige, aber eiskalte Geschäftsmann. Er hat sich auf der Insel nach Jahren eine einigermaßen solide Existenz als Schlagersänger mit seiner neuen Familie aufgebaut. Ins Dschungelcamp ist er trotzdem gegangen, um noch ein bisschen berühmter zu werden. Da macht es ihm auch nichts, davon zu erzählen, dass seine Frau eigentliche Drillinge bekommen sollte, aber ein Kind vor der Geburt im Mutterleib gestorben ist. "Das weiß eigentlich gar keiner", sagt Büchner und setzt noch einen drauf: "Das wollte ich eigentlich gar nicht publik machen." Nein, natürlich nicht.
Und welcher Typ wäre man nun selbst? Der, der gar nicht erst in den Dschungel geht - is' ja klar!

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