Die Schauspieler Fabian Hinrichs (rechts) in der Rolle des Hauptkommissars Felix Voss und Eli Wasserscheid in der Rolle der Kommissarin Wanda Goldwasser beschäftigen sich unter anderem mit einer toten Wirtin.

Die Schauspieler Fabian Hinrichs (rechts) in der Rolle des Hauptkommissars Felix Voss und Eli Wasserscheid in der Rolle der Kommissarin Wanda Goldwasser beschäftigen sich unter anderem mit einer toten Wirtin.

Foto: Karmann/dpa

Fernsehen

Zwei Tote, ein Vermisster - das erwartet euch im neuen Franken-Tatort

Von nord24
21. Mai 2016 // 10:00

Im zweiten Fall des Franken-Tatorts sind die Ermittler gleich in mehreren Fällen gefordert - und die Erwartungen an die Tatort-Folge sind hoch: Der erste Teil lockte mehr als 12 Millionen Zuschauer vor den Fernseher. 

Zwei Tote und ein Vermisster beschäftigen das Ermittlerteam

Die Ermittler aus Nordbayern um die sympathischen Hauptkommissare Paula Ringelhahn (Dagmar Manzel) und Felix Voss (Fabian Hinrichs) müssen sich gleich um mehrere Fälle kümmern: Eine Wirtin liegt erwürgt in ihrer Gaststube und in der Knochensammlung des Instituts für Anatomie der Uni Würzburg stößt ein Doktorand auf einen Schädel, der nicht zum dazugehörigen Skelett passt. Außerdem sucht eine Frau verzweifelt nach ihrem vermissten erwachsenen Sohn - und schlägt dafür aus Protest vor dem Polizeipräsidium ihr Zelt auf.

Kommissare im Dauereinsatz

So ein großes Team wie die Franken wolle schließlich gefordert sein, erklärt Drehbuchautorin Beate Langmaack ("Blaubeerblau"). Für die Figuren bleibt dadurch nicht viel Zeit. Das sei jedoch so gewollt, sagen die Macher. Die Zuschauer sollen erst nach und nach mehr über die Kommissare erfahren.

Erster Franken-Tatort war großer Erfolg

Nach dem großen Erfolg der ersten Ausgabe mit mehr als zwölf Millionen Zuschauern waren die Erwartungen an den Nachfolger groß. Der Tatort mit dem Titel "Das Recht, sich zu sorgen", der am Sonntag (22. Mai) um 20.15 Uhr in der ARD läuft, setzt den ersten Nordbayern-"Tatort" fast nahtlos fort: Ruhig und bedächtig geht das Team um Ringelhahn und Voss auf Spurensuche.

Temporeicher Beginn des Falls

Anfangs sorgen viele schnelle Szenenwechsel für Tempo. Nach und nach erledigen sich dann jedoch einige Handlungsstränge fast von selbst. Es scheint, als wären es dann doch ein paar Themen zu viel gewesen. Der entscheidende Hinweis für den wichtigsten Fall ist dabei so unauffällig, dass man kaum glauben mag, dass er plötzlich so einfach entdeckt wird. Übrig bleibt - wie so oft - ein eben nur fast perfekter Mord. Und den gibt es im Tatort bekanntlich nicht. Mehr Tatort-Artikel gibt es hier:

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