Das Tor der Fischtown Pinguins stand mächtig unter Beschuss.

Das Tor der Fischtown Pinguins stand mächtig unter Beschuss.

Foto: Lothar Scheschonka

Fischtown Pinguins

Berlin verdirbt den Pinguins das Jubiläum

4. März 2021 // 20:41

Die Fischtown Pinguins unterliegen in der Deutschen Eishockey-Liga den Eisbären Berlin mit 1:5

Zehnter Jahrestag der Eisarena-Eröffnung

Es war ein besonderer Tag im Bremerhavener Eishockey. Am 4. März 2011, exakt zehn Jahre vor der Partie, war die neue Eisarena eröffnet wurden. Doch eine Feier zum Jahrestag dieses Ereignisses fiel wegen der Corona-Pandemie aus. Das Ergebnis sorgte ebenfalls nicht für Partylaune.

Zweites Spiel gegen Berlin in einer Woche

Für die Pinguins war es das zweite Spiel gegen die Eisbären Berlin innerhalb von einer Woche. Am vergangenen Freitag hatten sie mit 5:3 gewonnen. Gegenüber dieser Partie waren die Pinguins nur auf einer Position verändert: Im Tor begann Tomas Pöpperle anstelle von Brendan Maxwell.

Eisbären führen nach dem ersten Drittel

Nach gutem Start der Pinguins wurde Berlin immer spielbestimmender und führte nach dem ersten Drittel mit 2:0. Leo Pföderl brachte die Eisbären in der 10. Minute in Führung, Matt White erhöhte im Powerplay auf 2:0 (13.).

Drei schnelle Tore für die Eisbären

Mit drei weiteren Treffern in den ersten fünf Minuten des Mittelabschnitts zogen die Eisbären auf 5:0 davon. Sebastian Streu (22.), Haakon Hänelt (23.) und Zach Boychuk (25.) waren die Torschützen. Pinguins-Trainer Thomas Popiesch wechselte danach den Torhüter, Maxwell kam für Pöpperle.

Debüt-Treffer für Stowasser

Erst in der 40. Minute trafen die Bremerhavener zum ersten Mal. Simon Stowasser erzielte das 1:5, es war sein Premierentreffer in der DEL. Ein Eishockey-Wunder war aber an diesem Abend nicht mehr drin.

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