Jan Urbas (v. l.) Mike Moore, Kris Newbury und Chris Rumble freuten sich mit Christoph Körner über seinen ersten DEL-Treffer.

Jan Urbas (v. l.) Mike Moore, Kris Newbury und Chris Rumble freuten sich mit Christoph Körner über seinen ersten DEL-Treffer.

Foto: Scheer

Fischtown Pinguins

Die DEG bleibt der Angstgegner der Pinguins

Von Mareike Scheer
1. Dezember 2017 // 21:55

Die Fischtown Pinguins verpassen den zweiten Sieg innerhalb von zwei Tagen und unterliegen der Düsseldorfer EG mit 2:5 (0:1, 1:2, 1:2). Damit bleiben die Rheinländer das einzige Team, gegen das die Bremerhavener in der DEL noch nie gewonnen haben.

Pinguins starten mit viel Druck

Die Pinguins begannen gegen die Rheinländer dort, wo sie gegen Meister München am Mittwochabend beim 3:2-Erfolg im Schlussdrittel aufgehört hatten und setzten die Gäste immer wieder unter Druck. 15:6 Schüsse auf das Tor allein im ersten Drittel sprachen eine deutliche Sprache zu Gunsten der Bremerhavener. Dennoch stand es durch einen Powerplay-Treffer der DEG durch John Henrion zur ersten Pause 0:1.

DEG mit Doppelschlag innerhalb von 208 Sekunden

Mit einem Doppelschlag von Spencer Machacek und Kevin Marshall innerhalb von 208 Sekunden erhöhte die DEG eingangs des Mittelabschnitt dann sogar auf 3:0. Die Pinguins ließ das Schiebenglück hingegen bei besten Möglichkeiten  im Stich. Christoph Körner gelang in der 32. Spielminute mit seinem ersten DEL-Treffer zum 1:3 jedoch immerhin der Anschluss - die Initialzündung zur erneuten Aufholjagd wie gegen München?

1:4 in der Drangphase der Pinguins

Die Pinguins waren auch im letzten Drittel das bessere Team, scheiterten jedoch immer wieder am starken DEG-Schlussmann Daniel Bakala. Stattdessen schoss Alexander Barta in dieser Drangphase der Hausherren das 1:4 für die Düsseldorfer und verdarb das Bremerhavener Kunststück, zweimal innerhalb von 48 Sekunden einen Zwei-Tore-Rückstand aufzuholen. Kris Newbury stellte in den Schlussminuten mit einem Powerplay-Tor zwar noch auf 2:4, doch mit einem Schuss ins leere Tor besorgte erneut Barta den 2:5-Endstand.

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