Ob Donnerstagabend Jaroslav Hübl (Foto) im Tor stehen wird oder doch Tomas Pöpperle, lässt Pinguins-Trainer Thomas Popiesch noch offen.

Ob Donnerstagabend Jaroslav Hübl (Foto) im Tor stehen wird oder doch Tomas Pöpperle, lässt Pinguins-Trainer Thomas Popiesch noch offen.

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Fischtown Pinguins

Fischtown Pinguins müssen im Tigerkäfig ran

Von Mareike Scheer
12. Dezember 2018 // 17:00

Die Fischtown Pinguins zählen zu den Teams der Stunde in der Deutschen Eishockey-Liga. Sieben von neun Spielen hat das Team von Trainer Thomas Popiesch seit der Länderspielpause Anfang November gewonnen. Auswärts sind sie sogar seit vier Spielen ungeschlagen. In Nürnberg soll Donnerstag (19.30 Uhr) der fünfte Streich gelingen.

Auf dem Papier der Favorit

Auf dem Papier gehen die Pinguins als Favorit in die Partie. In der Tabelle trennen die Teams satte 17 Zähler. Die Bremerhavener stehen zur Halbzeit in der DEL mit 43 Punkten auf Rang sieben, die Raubkatzen trotz eines Spiels mehr überraschend nur auf Platz zwölf (26). Dabei zählten sie vor der Saison zu den Titel-Mitfavoriten.

Erst ein Sieg am Dutzendteich

Das Frankenland ist allerdings nicht das beste Pflaster für das Team von Trainer Thomas Popiesch. Bei fünf Anläufen sprang erst ein einziger Sieg heraus. Im allerersten Duell am 9. Oktober 2016 setzten sich die Bremerhavener als Liga-Frischling mit 3:2 durch. Danach hieß es 4:6, 4:5, 4:7 und 2:6.

Torhüter-Frage noch offen

Personell wird es gegen Nürnberg keine Veränderungen geben. Einzig bei der Torhüter-Frage lässt sich Coach Popiesch nicht in die Karten schauen.

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