Die Fischtown Pinguins zeigten sich kampfstark. Hier hindert Stefan Espeland (links) Münchens JJ Peterka am Torschuss.

Die Fischtown Pinguins zeigten sich kampfstark. Hier hindert Stefan Espeland (links) Münchens JJ Peterka am Torschuss.

Foto: Feiner/Eibner/imago images

Fischtown Pinguins

Fischtown Pinguins verlieren mit 0:1 in München

Von Lars Brockbalz
3. November 2019 // 21:17

Zweite Niederlage für die Fischtown Pinguins am letzten Wochenende vor der Länderspielpause: Beim Tabellenführer der Deutschen Eishockey-Liga, dem EHC Red Bull München, verloren die Bremerhavener am 17. DEL-Spieltag mit 0:1.

Weber fehlt den Pinguins

Bei den Pinguins fehlte neben dem weiterhin verletzten Mark Zengerle auch Verteidiger Will Weber. Er ist bei seiner hochschwangeren Frau geblieben, die unmittelbar vor der Geburt steht. Ansonsten blieb die Mannschaft gegenüber der Niederlage gegen Straubing am Freitag unverändert.

Spieldauer-Strafe gegen Hilbrich

München startete stark ins Spiel, aber nach etwa zehn Minuten waren auch die Pinguins drin. Nach den ersten 20 Minuten blieb es aber torlos. Auch nach dem zweiten Drittel stand es 0:0 - und das, obwohl die Münchener eine doppelte Überzahl hatten. Christian Hilbrich bekam eine Spieldauer-Disziplinarstrafe für einen Check von hinten gegen Yannic Seidenberg.

Sanguinetti schießt München zu Sieg

59. Sekunden waren im letzten Drittel gespielt, da musste sich Pinguins-Torhüter Tomas Pöpperle erstmals geschlagen geben. Bobby Sanguinetti traf zum 1:0 für München. So sehr sich die Pinguins mühten, der Ausgleich gelang ihnen nicht mehr.
  Eine Analyse des Spiels mit einer Einschätzung von Trainer Thomas Popiesch lest Ihr am Montag in der NORDSEE-ZEITUNG.

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