Daumen drücken für die Playoffs: Auf ihre Fans können die Pinguins sich verlassen. 

Daumen drücken für die Playoffs: Auf ihre Fans können die Pinguins sich verlassen. 

Foto: Scheer

Fischtown Pinguins
Sport

Pinguins: Zuversichtlich in die Pause

Von Marcus Kretzner
3. Februar 2018 // 15:30

Mit einer 1:5-Niederlage gegen die Adler Mannheim haben sich die Fischtown Pinguins am Donnerstagabend in die Olympia-Pause verabschiedet. Trotz der Schlappe gab es nach dem Spiel Applaus vom Publikum. Nun ist erst einmal Erholung angesagt. Die Spieler haben bis zum 13. Februar frei und können sich von den Strapazen der letzten, sehr intensiven Wochen erholen - zumindest fast alle Spieler. Für Top-Stürmer Jan Urbas bleibt es erst einmal stressig. Doch dieser Stress ist ein äußerst positiver, denn der Slowene ist auf dem Weg nach Pyeongchang zu den Olympischen Winterspielen. „Das ist für ihn und für uns als Club eine unglaubliche Geschichte“, freut sich auch Trainer Thomas Popiesch. „Olympia ist das Allergrößte, er hat es sich verdient“. Auch Verteidiger Nicholas Jensen ist in der Olympia-Pause im Einsatz. Der 28-Jährige ist mit Dänemark bei einem WM-Vorbereitungsturnier im Einsatz.

Zwei Testspiele für die Pinguins

Ganz auf Eishockey verzichten müssen die Pinguins-Fans aber in der Olympia-Pause nicht. Um nicht völlig außer Tritt zu kommen, absolvieren die Bremerhavener zwei Testspiele gegen die Grizzlys Wolfsburg. Am Mittwoch, 21. Februar, 19.30 Uhr, sind die VW-Städter in der Eisarena zu Gast, zwei Tage später, ebenfalls um 19.30 Uhr, folgt das zweite Aufeinandertreffen – dann in der Arena in Wolfsburg.

Platz sechs ist noch drin

Übrigens besteht für die Bremerhavener sogar immer noch die Möglichkeit, einen Platz unter den Top sechs zu ergattern und somit die direkte Viertelfinalteilnahme perfekt zu machen. Mit 72 Punkten steht die Mannschaft von Trainer Thomas Popiesch aktuell auf Platz sieben in der DEL-Tabelle. Der Rückstand auf Platz sechs beträgt nur ein Punkt.

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