Der neue Pinguins-Trainer Thomas Popiesch (links) im Gespräch mit Verteidiger Cody Lampl. Foto Scheschonka

Der neue Pinguins-Trainer Thomas Popiesch (links) im Gespräch mit Verteidiger Cody Lampl. Foto Scheschonka

Foto: Foto Berg/dpa

Fischtown Pinguins

Popieschs erstes Training bei den Pinguins

Von Dietmar Rose
26. Januar 2016 // 17:48

In der ersten Trainingseinheit unter Thomas Popiesch sind die Eishockey-Profis der Fischtown Pinguins gefordert worden. Der Nachfolger des am Montag entlassenen Ben Doucet ließ die Spieler des DEL2-Vizemeisters 75 Minuten lang schwitzen. "Gute Arbeit, Jungs", meinte der 50-Jährige nach dem ersten gemeinsamen Training.   

Popiesch freut sich auf die Herausforderung

Popiesch, der Silvester bei seinem langjährigen Club - den Dresdner Eislöwen - gehen musste, freut sich auf die Herausforderung in Bremerhaven. Der Ex-Profi äußerte sich zufrieden darüber, wie sich seine neue Mannschaft präsentiert habe. In den nächsten Tagen werde es darum gehen, die Spieler in Einzelgesprächen besser kennenzulernen.

Bei den Profis kommt der neue Trainer gut an

Bei den Spielern kam der neue Chef an der Bande gut an. Björn Bombis kennt Popiesch noch aus gemeinsamen Tagen in Dresden und schildert den Trainer als Anhänger disziplinierter und kreativer Spielweise. "Er hat frischen Wind gebracht", lobte der Pinguins-Stürmer den neuen Coach. Die Mannschaft werde weiterhin das Ziel verfolgen, DEL2-Meister zu werden

Saisonziel mit Doucet nicht erreichbar?

Das schien den Pinguins-Verantwortlichen mit Doucet nicht möglich zu sein. Geschäftsführer Hauke Hasselbring und Teammanager Alfred Prey zogen am Montag die Reißleine und trennten sich vom Ex-Nationalspieler, für den die Pinguins der erste Trainerposten im Profi-Bereich waren. "Wir hatten ein offenes und gutes Gespräch mit Ben und sind in Freundschaft auseinandergegangen.  Man sieht sich immer zweimal im Eishockey", sagte Prey. Die Entscheidung sei getroffen worden, weil sich die Mannschaft unter Doucet nicht wie gewünscht entwickelt habe. Zurzeit stehen die Pinguins mit 87 Punkten hinter Meister Bietigheim auf dem zweiten Platz

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