Patrick Klöpper will den Sieg holen.

Patrick Klöpper will den Sieg holen.

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Fischtown Pinguins

Fischtown Pinguins: Beef Stroganoff zum Mittagessen

Von Matthias Berlinke
17. März 2016 // 17:12

Die Fischtown Pinguins wollen am Freitag (18. März) in der Playoff-Serie mit den Dresdner Eislöwen den zweiten Sieg einfahren. nord24 tickert an dieser Stelle über den aktuellen Stand der Vorbereitungen. Ein großer Dank geht an Geschäftsführer Hauke Hasselbring, der unsere Redaktion mit Fotos und Infos versorgt. Freitag, 18. März: 17.15 Uhr: Die heiße Phase der Vorbereitung beginnt. Das Pinguins-Team hat die Energieverbund-Arena erreicht. Warm-up ist für 18.50 Uhr angesetzt. Um 19.30 Uhr beginnt die Partie mit dem ersten Bully. 16.55 Uhr: Die Fischtown Pinguins sind siegessicher. Sie haben bereits Zimmer für den kommenden Montag im Pullman-Hotel gebucht. Man geht davon aus, dass es am Dienstag auf jeden Fall ein sechstes Spiel in der sächsischen Landeshauptstadt geben wird. 16.46 Uhr: Vor der Abfahrt freuten sich die Pinguins über Kaffee und Kuchen. In der Mitte erkennen wir David Zucker. 16.42 Uhr: Check Out im Hotel läuft reibungslos, die Taschen sind gepackt. Links sehen wir Pawel Dronia, Radek Havel läuft mit roter Tasche durchs Bild, wir sehen auch den Bauch von Steve Slaton. 16.40 Uhr: Die Pinguins sind Abmarschbereit. Auftrag: Eislöwen jagen. 16.10 Uhr: Auch die Nordsee-Zeitung ist auf dem Weg nach Dresden. Lars Brockbalz (Foto) wird morgen ausführlich für die Printausgabe berichten. Als Beifahrer steht dem Redakteur übrigens Henning Haag zur Seite. Der Sprade-TV-Manager der Pinguins unterstützt heute Abend die Kollegen in Dresden mit einer Replay-Kamera. 15.59 Uhr: Hier haben wir zwei Fotos aus den Fanbussen. Die Stimmung - trotz des Staus - ist prächtig. 15.43 Uhr: Bitter: Die Fanbusse der Fischtown Pinguins standen bis gerade eben im Stau. Nichts ging mehr auf der A14 in Höhe Magdeburg. Jetzt rollen die Busse mit insgesamt 100 Fans wieder. "Aber der nächste Stau kommt schon bald", sagt Tour-Organisator Mario Meseke. "Hoffentlich schaffen wir es pünktlich bis zum Spielbeginn um 19.30 Uhr." 15.40 Uhr: Was es heute Mittag zu essen gab? Leckere Sachen. Beef Stroganoff und Putenröllchen kamen für die Fischtown Pinguins auf den Tisch. Hat allen geschmeckt. 14.26 Uhr: Einstimmung auf das Playoff-Duell gefällig? Wie wäre es mit einem Sieg gegen Dresden? Zu Beginn der Hauptrunde gab es in der Bremerhavener Eisarena ein 4:2. Hier das Video:

Das Mittagessen ist verspeist

13.29 Uhr: Check Out im Hotel ist um 16.45 Uhr. Gegen 17 Uhr wird sich der Bus in Richtung Energieverbund-Arena in Bewegung setzen. 13.28 Uhr: Die Spieler ziehen sich allmählich auf die Zimmer zurück. Die Jungs lesen, daddeln an der Spielekonsole oder schlafen. Jeder fokussiert sich anders auf die schwere Aufgabe am Abend. 13.25 Uhr: Das Mittagessen im Hotel Pullman ist vorbei. Jetzt ist Ruhezeit. 11.55 Uhr: Hä? Schon acht Stunden vor Spielbeginn gibt es die erste Strafzeit: Es erwischt Hauke Hasselbring. 11.50 Uhr: Hier die ersten Trainingsbilder aus Dresden. 11.31 Uhr: Mal sehen, ob die Pinguins-Betreuer Franzl (Jackl) und Ralli (Schreuder) auch Geschenke für ihre Kollegen aus Dresden im Gepäck haben. Hintergrund: Die Pinguins-Angestellten kümmerten sich bei den beiden Gastspielen der Eislöwen in der Seestadt um deren Schwitz- und Trainingsklamotten. Die Waschmaschinen rödelten pausenlos. Das bedeutete natürlich Aufwand. Als Gegenleistung ließen die Dresdener zwei Fässer Bier für das Betreuer-Team springen. Eine feine Geste. „Wir haben das gerne für Dresden gemacht. Wir verstehen uns gut - auch mit allen anderen DEL2-Klubs“, sagt Jackl. „Eine Hand wäscht die andere“, ergänzt Schreuder. Auch Geschäftsführer Hauke Hasselbring freut sich über diese Harmonie: „Auf dem Eis will jeder gewinnen, aber nach dem Spiel ist da eine absolute Kollegialität. So gehört sich das.“ 11.29 Uhr: Schon vor der geplanten Zeit dürfen die Pinguins aufs Eis *süchtig nach Playoff-Gold* 10.28 Uhr: Video-Grüße? Okay, dann dürfen wir diesen Kollegen nicht weglassen. Wie konnte das bloß passieren? We proudly present: Andrew McRübezahl-Pherson. Sorry, den Rübezahl streichen wir wieder. Moin, Moin, lieber Andrew. :) 10.25 Uhr: Video-Grüße in Richtung Bremerhaven müssen sein. Also bitte: Deine Bühne, Patrick Klöpper: 10.18 Uhr: Der Pinguins-Tross ist in der Energieverbund-Arena angekommen. Ganz schön frisch in der Halle. Die Stimmung ist aber bestens. Eiszeit ist um 11.30 Uhr. 9.48 Uhr: In der Hotellobby werden schnell noch Mails gecheckt. Es bleibt auch Zeit für Smalltalk. Von links: David Stieler, Cody Lampl, Physiotherapeutin Nadine Janßen und Steve Slaton. Der Bus wartet derweil schon. Pünktlichkeit ist eine Selbstverständlichkeit: Abfahrt zum Training ist genau um 10 Uhr. 9.25 Uhr: Teammanager Alfred Prey gönnt sich im Frühstücksraum noch eine Portion Obstsalat. Ob er mit Coach Thomas Popiesch gerade die Aufstellung für heute Abend durchgeht? 9.18 Uhr: Pünktlich um 10 Uhr fährt der Bus zur Energieverbund-Arena ab. Der Weg zur Halle ist auch zu Fuß erreichbar. Allerdings muss man für die Strecke mindestens eine halbe Stunde einkalkulieren. Mit von Rahdens „Traumschiff“ (Bus) geht das wesentlich schneller. 8.55 Uhr: Zeit fürs Frühstück im Pullman. Sehen noch ein bisschen verschlafen aus, die Jungs von den Fischtown Pinguins. Vorne sehen wir Marian Dejdar (links) und Gabe Guentzel. Donnerstag, 17. März: 22.52 Uhr: Patrick Klöpper ist Optimist. Daumen drücken für den Auswärtssieg der Fischtown Pinguins. Das wird schon. 22.45 Uhr: Die Pinguins sind mit ihrem kompletten Kader nach Dresden gereist. Es stehen 15 Stürmer, sieben Verteidiger und zwei Goalies zur Verfügung. Ein Ü23-Spieler und ein Ausländer müssen morgen noch aus dem Aufgebot gestrichen werden. Erwischen dürfte es erneut Björn Bombis und Radek Havel. Die Entscheidung fällt am Freitag nach dem Frühtraining. 22.30 Uhr: Hier noch ein Foto vom Nachmittag: Wir schauen in die Kabine. Alles schon gemütlich eingerichtet. Wir sehen rechts Verteidiger Cody Lampl. 21.35 Uhr: Einer ist nicht auf seinem Zimmer - Thomas Popiesch. Der Trainer nutzt die Chance, Frau und Tochter zu besuchen. Die Familie wohnt immer noch im Dresden. Geschlafen wird aber nicht im heimischen Bett. Popiesch übernachtet wie der Rest der Pinguins-Delegation im Hotel Pullman. 21 Uhr: Alle sind satt. Die Spieler haben sich größtenteils auf die Zimmer zurückgezogen. Für Geschäftsführer Hauke Hasselbring ist das kein Wunder: „Wir sind um 10 Uhr losgefahren, vorher war noch Training. Da ist man kaputt.“ Es hat sich übrigens als Glücksfall erwiesen, schon am Vortag des Spiels nach Dresden zu fahren. Auf der Anreise standen die Pinguins gleich zweimal im Stau. Wäre das am Spieltag passiert, hätte das für unnötigen Stress gesorgt. 19 Uhr: Zeit fürs Abendbrot. Gespeist wird direkt im Hotel.  

Geschäftsführer Hasselbring kümmert sich um die Zimmereinteilung

18.40 Uhr: Hauke Hasselbring ist nicht nur der Geschäftsführer der Fischtown Pinguins, er ist auch "Schlüssel-Manager". Im Pullman-Hotel nimmt er die Zimmereinteilung vor, die Spieler holen sich brav beim Boss die Schlüsselkarten ab. Dann geht's ab auf die Zimmer. Schnell den Kulturbeutel auspacken, fix die Haare kämmen und runter zum Abendbrot. 18.10 Uhr: Die Fischtown Pinguins haben ihr Teamhotel erreicht. Der Tross nächtigt im Pullman-Hotel. Die Herberge befindet sich mitten in der Dresdener Innenstadt. Die Einkaufsmeile Prager Straße liegt direkt vor der Haustür. Auch der Hauptbahnhof ist nur einen Steinwurf vom Hotel entfernt. 17.50 Uhr: Ein Training wird es heute Abend in Dresden nicht mehr geben. Die nächste Eiszeit ist für morgen Vormittag eingeplant. Nach dem Einräumen der Kabine geht es wieder in den Bus. Für eine offizielle Stadtrundfahrt durch die schönste Stadt des Ostens bleibt aber keine Zeit. Es geht direkt zum Mannschaftshotel. Einchecken, Zimmer beziehen, Haare kämmen ;). 17.40 Uhr: Die Spieler nehmen in der Kabine ihre Plätze ein. Die ersten Ausrüstungsgegenstände kommen an die Haken. Sehen recht geräumig aus die Katakomben in der Energieverbund-Arena.     17.30 Uhr: Die Fischtown Pinguins haben die schmucke Energieverbund-Arena erreicht. Jetzt ist Zeit für die Kabinenbesichtigung.   17.10 Uhr: Die Pinguins geben sich optimistisch. Trainer Thomas Popiesch und Teammanager Alfred Prey haben im Mannschaftsbus die ersten taktischen Besprechungen absolviert. Die Pinguins "are ready for the Eislöwen".

Ankunft in Dresden ist für 17.30 Uhr geplant

16.45 Uhr: Der Mannschaftsbus der Pinguins befindet sich kurz vor Dresden. "Wir haben heute Vormittag noch in Bremerhaven trainiert. Die Stimmung ist bestens", sagt Manager Hasselbring. Die Ankunft in der sächsischen Metropole ist für 17.30 Uhr vorgesehen. Erste Anlaufstation ist die Energieverund-Arena. Dort geht's direkt in die Kabine, Taschen und Ausrüstung verstauen.

Fischtown Pinguins: Beef Stroganoff zum Mittagessen

NZ-Redakteur Lars Brockbalz ist gut gelaunt unterwegs - auf der A14 Richtung Dresden.

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Fischtown Pinguins: Beef Stroganoff zum Mittagessen

So sehen Sieger aus. Beste Stimmung im Fanbus.

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Hoch mit den Händen und haut raus den Schlachtgesang. Die Pinguins-Fans sind auf dem Weg nach Dresden.

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Warten aufs Abendbrot, und das Handy darf als Zeitvertreib nicht fehlen. Im Vordergrund sitzt David Stieler, dahinter (von links) Patrick Klöpper (mit dem Rücken zur Kamera), Kevin Orendorz, Benjamin Zientek und Maxi Schaludek.

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Fischtown Pinguins: Beef Stroganoff zum Mittagessen

Sieht nach einer leckeren Vorspeise aus - wir wünschen Brock Hooton (links) und Gabe Guentzel einen guten Appetit.

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Großer Empfang im Hotel: Auf einem Monitor werden die Fischtown Pinguins begrüßt.

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Angekommen: Jerry Kuhn, Jordan Owens und Steve Slaton (von links) vor dem Pullman-Hotel.

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Im Pullman-Hotel hat man einen schönen Überblick über das Zentrum von Dresden.

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Blick in die Mannschaftskabine. Links sitzen Gabe Guentzel und Brock Hooton. Rechts steht Maxi Schaludek.

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Blick in die Mannschaftskabine. Rechts ist Andrei Teljukin zu erkennen. Knabbert er an einem Lutscher oder hat er einen Kaffeelöffel im Mund?

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Der Mannschaftsbus im Sonnenuntergang vor dem Dresdener Stadion.

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Thomas Popiesch (links) und Teammanager Alfred Prey im Mannschaftsbus auf der Autobahn A4.

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