Pinguins-Verteidiger Cody Lampl ist zum Medizincheck bei Mannschaftsarzt Florian Urbanek.

Pinguins-Verteidiger Cody Lampl ist zum Medizincheck bei Mannschaftsarzt Florian Urbanek.

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Fischtown Pinguins

Fischtown Pinguins: Beim Medizincheck bleibt nichts unentdeckt

Von Lars Brockbalz
11. August 2017 // 08:00

Bevor sie aufs Eis dürfen, müssen sie zum Arzt. Die Spieler der Fischtown Pinguins absolvierten in der vergangenen Woche den vorgeschriebenen Medizincheck. Die Profis werden dabei auf Herz und Nieren geprüft - im wahrsten Sinne des Wortes.

Berufsgenossenschaft schreibt Untersuchung vor

Eine orthopädische Untersuchung gehört genauso dazu wie eine des Herz- Kreislaufsystems. "Das ist Vorschrift der Berufsgenossenschaft", sagt Mannschaftsarzt Florian Urbanek, Assistenzarzt am Ameos-Klinikum Seepark in Debstedt. Aber natürlich ist es auch im Sinne des Clubs, gesunde und fitte Spieler zu haben.

Medizincheck dauert eine halbe Stunde

Eine gute halbe Stunde dauert alleine die orthopädische Untersuchung. Urbanek testet Beweglichkeit von Schulten, Hüften, Knien, Hand- und Fußgelenken. Dazu werden alle Operationen dokumentiert, die ein Spieler in seiner Karriere hatte.

Selbst auf Fußpilz werden die Spieler untersucht

Kurios: sogar auf Fußpilz werden die Spieler untersucht. "Fußpilz habe ich nicht", sagte Pinguins-Verteidiger Cody Lampl lachend. Ansonsten habe er aber an beinahe jedem Körperteil schon eine Verletzung gehabt. Den Medizincheck bestand er trotzdem. "Je älter ich werde, desto weniger Verletzungen habe ich", sagte das Raubein.

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