Thomas Popiesch, Trainer der Fischtown Pinguins Bremerhaven, feierte bei seiner Rückkehr nach Dresden einen Sieg.

Thomas Popiesch, Trainer der Fischtown Pinguins Bremerhaven, feierte bei seiner Rückkehr nach Dresden einen Sieg.

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Fischtown Pinguins

Fischtown Pinguins feiern torreichen Sieg in Dresden

Von Lars Brockbalz
25. August 2018 // 21:35

Die Fischtown Pinguins haben beim zweitägigen Turnier in Dresden ihr erstes Spiel gewonnen. Gegen den Gastgeber, den DEL2-Club Dresdner Eislöwen, feierte die Mannschaft von Trainer Thomas Popiesch bei dessen Rückkehr an die ehemalige Wirkungsstätte einen 5:2-Sieg.

Pinguins spielen am Sonntag gegen Fehervar

Am Sonntag, 26. August, treffen die Pinguins um 17.30 Uhr im Finale des "Müller's-Fanshop-Cups" auf den ungarischen Verein Fehervar AV19, der die Krefeld Pinguins im ersten Turnierspiel mit 4:3 nach Penaltyschießen geschlagen hat. Die Tore gegen Dresden schossen Chris Rumble, Jan Urbas, Dominik Uher, Justin Feser und Alex Friesen.

Pinguins machen im zweiten Drittel Druck

Bei den Pinguins spielte Trainingsgast Fedor Kolupaylo in der zweiten Sturmreihe. Der Russe ersetzte den immer noch verletzten Ross Mauermann. Nach torlosem ersten Drittel, in dem die Pinguins zweimal den Pfosten trafen, aber Torhüter Tomas Pöpperle auch zweimal retten musste, folgte ein einseitiges zweites Drittel. Die Pinguins bauten derart Druck auf, dass Dresden 15 Minuten lang keine Torchance hatte. Schöne Spielzüge waren zu sehen, Dresdens Torhüter Marco Eisenhut leistete Schwerstarbeit.

Rumble und Urbas treffen

Zweimal war Eisenhut im zweiten Drittel geschlagen. Nach einem Schlagschuss von Chris Rumble von der blauen Linie (27. Minute) und nach einem cleveren Tor von Jan Urbas (34.), der Dresdens Torhüter den Puck gedankenschnell aus den Schonern spitzelte. Dass es nur mit 2:1 in die Pause ging, lag daran, dass Jordan Knackstedt (36.) das erste Powerplay der Gastgeber nutzte.

Drei weitere Treffer im Schlussdrittel

Mit viel Druck der Pinguins ging es im Schlussdrittel weiter. Dominik Uher erhöhte in der 42. Minute auf 3:1. Und einen schönen Spielzug im Powerplay vollendete Justin Fester zum 4:1 (46.). Damit war die Vorentscheidung gefallen, auch wenn Harrison Reed im zweiten Powerplay der Dresdner noch zum 4:2 traf (49.). Alex Friesen (52.) stellte im Powerplay auf 5:2.

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