Die Fischtown Pinguins hatten vor dem Wolfsburger Tor nicht genug Durchschlagskraft.

Die Fischtown Pinguins hatten vor dem Wolfsburger Tor nicht genug Durchschlagskraft.

Foto: Lothar Scheschonka

Fischtown Pinguins

Pinguins verlieren das Nordderby

16. Januar 2022 // 18:44

Die Fischtown Pinguins haben das Nordderby der DEL gegen die Grizzlys Wolfsburg mit 2:5 verloren.

Zweite Niederlage am Wochenende

Für die Bremerhavener war es an diesem Wochenende die zweite Niederlage in der Deutschen Eishockey-Liga. Am Freitag hatten die Pinguins bei den Straubing Tigers mit 1:5 verloren.

Maxwell, Friesen, Wejse und McNeill dabei

Personell gab es bei den Pinguins gegenüber der Partie in Straubing Entspannung, Torhüter Brandon Maxwell sowie die Stürmer Christian Wejse und Alex Friesen waren wieder dabei, auch Verteidiger Reid McNeill stand nach langer Verletzungspause wieder im Kader

Wolfsburg bekommt Mannschaft doch voll

Für Wolfsburg war es nach der Corona-Quarantäne der gesamten Mannschaft das erste Spiel. Manager Charly Fliegauf hatte am Freitag noch geunkt, man werde gerade so die von der Deutschen Eishockey-Liga geforderte Mindestzahl von zehn Feldspielern plus einem Torwart zusammenbekommen. Am Ende standen dann aber doch 16 Feldspieler und zwei Torhüter zur Verfügung.

Drei Gegentore im Mittelabschnitt

Nach drei Geister-Heimspsielen durften zumindest knapp 1000 Fans wieder in die Eisarena. Die sahen nach einem torlosen ersten Drittel bereits nach 34 Sekunden im Mittelabschnitt das 0:1 durch Gerrit Fauser (21. Minute). Darren Archibald (34.) und Trevor Mingoia schraubten das Ergebnis noch vor dem zweiten Pausenpfiff auf 3:0 für Wolfsburg.

Mauermann trifft im Powerplay

Hoffnung keimte bei den Fans auf, als Ross Mauermann im Powerplay das 1:3 (43.) gelang. Doch fast umgehend stellte Jordan Murray - ebenfalls in Überzahl - den Drei-Tore-Vorsprung der Wolfsburger wieder her (1:4, 44.). Die Pinguins nahmen sehr früh den Torhüter vom Eis und schossen mit dem zusätzlichen Feldspieler das 2:4 durch Niklas Andersen (56.). Zu mehr reichte es nicht, per Empty-Net-Goal stellte Tyler Gaudet den 2:5-Endstand her (58).

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