Auch im dritten Playoff-Viertelfinale zwischen den Fischtown Pinguins un den Dresdner Eislöwen ging es zur Sache. Foto Scheer

Auch im dritten Playoff-Viertelfinale zwischen den Fischtown Pinguins un den Dresdner Eislöwen ging es zur Sache. Foto Scheer

Foto: Symbolfoto Stratenschulte/dpa

Fischtown Pinguins

Pinguins verlieren drittes Playoff-Viertelfinale

Von Lars Brockbalz
15. März 2016 // 22:50

Die Fischtown Pinguins haben das dritte Spiel im Playoff-Viertelfinale der DEL2 gegen die Dresdner Eislöwen mit 2:3 (1:1, 0:1, 1:0, 0:1) nach Verlängerung verloren. Vor 4165 Zuschauern in der Eisarena Bremerhaven erzielte Teemu Rinkinen das entscheidende Tor in der dritten Minute der Verlängerung.

David Zucker erstmals im Playoff-Viertelfinale dabei

Bei den Pinguins spielte David Zucker nach überstandener Verletzung wieder mit, es war sein erster Einsatz in diesem Playoff-Viertelfinale. Für Zucker musste Björn Bombis als überzähliger Ü23-Spieler auf die Tribüne. Auch der am Sonntag gesperrte Patrick Klöpper war wieder dabei.

Dronia erzielt das 1:1

Eine doppelte Überzahl nutzten die Dresdner Eislöwen in der 7. Minute zum 1:0. Topscorer Harrison Reed traf unhaltbar für Pinguins-Torhüter Jerry Kuhn. Als sie selbst in Überzahl waren, schlugen die Pinguins zurück. Pawel Dronia traf in der letzten Minute des ersten Drittels mit einem Schlagschuss zum 1:1.

Sacher trifft für die Dresdner Eislöwen

Im zweiten Drittel hatten die Pinguins vor allem in drei Überzahlspielen die Chance, in Führung zu gehen, verpassten dies aber. Zwar jubelten sie in der 33. Minute schon nach einem Nachschuss von David Zucker, das Schiedsrichtergespann entschied jedoch, dass der Puck nicht drin war. Stattdessen gelang Mirko Sacher in der 35. Minute mit einem Glücksschuss von der blauen Linie das 2:1 für die Dresdner Eislöwen.

Kopecky gleicht für die Fischtown Pinguins aus

Im Schlussdrittel gelang den Pinguins schnell das 2:2 (41.), nachdem Andrew McPherson schön für Jan Kopecky aufgelegt hatte. Mit jeder Minute stieg danach die Spannung, beide Mannschaften hatten die Chance zum Siegtor, doch das fiel in der regulären Spielzeit nicht mehr. Wie im ersten Spiel ging es in die Verlängerung.

Rinkinen schießt Siegtor in der Verlängerung

In der Verlängerung war es ein Glückstreffer, der das Spiel für Dresden entschied. Marius Garten  schoss Teemo Rinkinen in der 63. Minute den Puck an den Körper, von wo er ins Pinguins-Tor sprang. D as vierte Playoff-Viertelfinalspiel der Serie "best of seven" findet am Freitag in Dresden statt.    

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