Alles oder Nichts: Die Fans der Fischtown Pinguins freuen sich auf das entscheidende siebte Viertelfinalspiel gegen die Dresdner Eislöwen am Donnerstag. Foto Adebahr

Alles oder Nichts: Die Fans der Fischtown Pinguins freuen sich auf das entscheidende siebte Viertelfinalspiel gegen die Dresdner Eislöwen am Donnerstag. Foto Adebahr

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Fischtown Pinguins

Spiel um Alles oder Nichts elektrisiert die Fans

Von Lars Brockbalz
23. März 2016 // 18:54

Alles oder Nichts - das Playoff-Viertelfinale der DEL2 zwischen den Fischtown Pinguins und den Dresdner Eislöwen wird auf die Spitze getrieben. Im siebten Spiel der Serie "best of seven" fällt am Donnerstagabend (20 Uhr) in der Bremerhavener Eisarena die Entscheidung, wer ins Playoff-Halbfinale einzieht.

Spiel schon nach kurzer Zeit ausverkauft

Jede der beiden Mannschaften hat bisher drei Spiele gewonnen. Die Pinguins lagen in der Serie sogar schon 1:3 hinten, glichen ab durch das 4:3 in Dresden am Dienstag aus. Nun gibt es ein Entscheidungsspiel, und das elektrisiert die Fans. Um 9 Uhr begann am Mittwoch der Vorverkauf, schon kurze Zeit später waren alle Ticktes weg. Mit 4422 Fans ist die Eisarena ausverkauft, und die Fans wollen ihre Mannschaft zum Sieg schreien. So wie schon im letzten Heimspiel und so wie es die 300 Fans, die mit nach Dresden gefahren waren, am Dienstag gemacht haben.

Fischtown Pinguins wieder mit Tim Miller

Ein siebtes Spiel ist Nervensache. Wer die am besten um Zaum hat, wird weiterkommen. "Alle Spiele liefen bisher ähnlich ab. Jeder hatte seine Chancen zum Sieg. Auch das siebte Spiel wird eng sein", sagt Pinguins-Trainer Thomas Popiesch. Er kann wieder auf den zuletzt gesperrten Tim Miller bauen. Der verletzte Brock Hooton ist dagegen noch nicht wieder fit. Bei den Eislöwen fehlt Kapitän Steven Rupprich, der sich am Knie verletzt hat. Jeff Szwez darf wieder spielen.

Dresdner Eislöwen sorgen sich um Torhüter Jaeger

Die größten Sorgen bereitet den Eislöwen Torhüter Brett Jaeger. Der musste am Dienstag nach 16 Minuten mit einer Muskelverletzung ausgewechselt werden. Der Ex-Torhüter der Pinguins (er stand 2014 bei der Meisterschaft zwischen den Pfosten)  ist zwar am Mittwoch mit nach Bremerhaven gereist, ob er spielen kann ist aber ungewiss. Wenn nicht, wird der 22-jährige Marvin Cüpper im Tor stehen. "Für uns darf keine Rolle spielen, wer im Tor steht", sagt Pinguins-Trainer Popiesch vor der Partie um Alles oder Nichts. "Wir müssen unser Spiel spielen." Und die Herzen der Fans schlagen auch höher: Für sie heißt es am Donnerstag Daumendrücken. Eine Auswahl der Bilder, die uns die Fans geschickt haben.    

Spiel um Alles oder Nichts elektrisiert die Fans

Die Jagd auf die Karten hat heute Morgen begonnen. Sie waren innerhalb kurzer Zeit ausverkauft.

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