Frieda Heinemann gehört zu den Kindern, die in Corona-Zeiten wenigstens im eigenen Garten spielen können. Doch auch für sie waren und sind die kitafreie Zeit, die Kontaktbeschränkung und die Ungewissheit eine Belastung, weiß ihre Mama Petra Heinemann. Diese hat deshalb ein Gedicht geschrieben, in dem sie Kinder und Jugendliche für ihre Tapferkeit lobt.

Frieda Heinemann gehört zu den Kindern, die in Corona-Zeiten wenigstens im eigenen Garten spielen können. Doch auch für sie waren und sind die kitafreie Zeit, die Kontaktbeschränkung und die Ungewissheit eine Belastung, weiß ihre Mama Petra Heinemann. Diese hat deshalb ein Gedicht geschrieben, in dem sie Kinder und Jugendliche für ihre Tapferkeit lobt.

Foto: Bert Albers

Freizeit

Corona-Krise: Gyhumerin richtet Dank an Kinder

18. Mai 2020 // 17:49

Auch Kinder tragen einen Teil der Last der Corona-Pandemie. Das wird kaum gewürdigt, findet eine Mutter aus Gyhum bei Zeven. Sie tut es in einem Gedicht.

Gereimtes Lob

Sie durften keine Freunde treffen. Sie konnten nicht zur Schule oder in die Kita gehen. Sie mussten oder müssen noch immer auf Hobbys verzichten. Dennoch spricht kaum jemand über die Kinder, klagt Petra Heinemann. Sie aber findet, dass die sich bravourös schlagen in diesen schwierigen Zeiten. Deshalb hat sie ein Dankesschreiben verfasst - in Form eines Gedichts.

Was die Gyhumerin geschrieben hat, steht in der Dienstagausgabe der ZEVENER ZEITUNG.

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