Psychologisches Geschick unter Werwölfen

Freizeit

Psychologisches Geschick unter Werwölfen

Von Marcus Kretzner
2. Dezember 2015 // 10:00

Perfekt auch für größere Runden eignet sich das ans bekannte „Werwolf“-Spielprinzip angelehnte „Werwölfe Vollmondnacht“. Geheim ziehen die Spieler Rollenkarten und sind jetzt Räuber, Seherin oder eben Werwolf. Es wird Nacht, alle schließen die Augen. Ein Spielleiter oder die zugehörige Smartphone-App wecken die Dorfbewohner nacheinander auf. Diese sammeln nun Informationen oder stiften Chaos, indem sie unbemerkt Rollenkarten vertauschen.

Wer sind die Bösen und wer weiß was?

Am Morgen beginnt die Diskussion: Wer weiß was? Wer sind in dieser Runde die Bösen? Während der Ermittlungen darf gelogen, geblufft und frei spekuliert werden. In der anschließenden Abstimmung wird ein Charakter aus dem Dorf verbannt. Trifft es einen Unschuldigen, gewinnen die Werwölfe. Trifft es einen Werwolf, gewinnt das Dorf.

Redefreudige Mitspieler bringen das Spiel in Gang

„Vollmondnacht“ ist ein psychologisches Meisterstück in gerade mal zehn Minuten. Je redefreudiger die Mitspieler, desto besser. In einer introvertierten Gruppe kommt das Spiel schleppend in Gang. Auf einen Blick "Werwölfe Vollmondnacht": Spiel von Ted Alspach und Akihisa Okui, Ravensburger, für drei bis zehn Spieler ab 9 Jahren, ca. 13 Euro. Ausstattung: 5, Spielregel: 6, Spielspaß: 6.

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