Auf dem Bremer Weihnachtsmarkt werden in diesem Jahr erstmals Sicherheitskräfte unterwegs sein.

Auf dem Bremer Weihnachtsmarkt werden in diesem Jahr erstmals Sicherheitskräfte unterwegs sein.

Foto: Wagner/dpa

Freizeit
Terrorismus

Sicherheitsvorkehrungen auf Weihnachtsm�rkten bleiben streng

Von nord24
19. November 2016 // 18:30

Auf deutschen Weihnachtsm?rkten sollen die Sicherheitsma?nahmen angesichts anhaltender Terrorgefahr auch in diesem Jahr streng sein. In einigen St?dten wird noch st?rker kontrolliert als 2015, als die M?rkte im Schatten der Anschl?ge von Paris standen, wie eine Umfrage ergab. Demnach plant die Polizei in vielen St?dten, uniformierte und zivile Beamte auf Streife zu schicken. Auch private Sicherheitsleute werden auf zahlreichen Weihnachtsm?rkten unterwegs sein.

Betreiber rechnen nicht mit ausbleibenden Besuchern

Befragte Betreiber rechnen nicht damit, dass aus Furcht Besucher ausbleiben. "Viele Leute sagen: Ich lasse mir das jetzt nicht versauen", sagte der Gesch?ftsf?hrer des Deutschen Schaustellerbundes, Frank Hakelberg.

Mehr Sicherheitsleute am K?lner Dom

Auf dem Weihnachtsmarkt am K?lner Dom wird es mehr Polizisten und Sicherheitsleute geben - das ist Teil eines neuen Konzepts nach den ?bergriffen in der Silvesternacht. Es werden auch mehr Polizisten unterwegs sein. Dabei geht es nicht nur um Terrorabwehr, sondern etwa auch um Diebstahlpr?vention.

Rucksackverbot nur schwer umsetzbar

Bis zu vier Millionen Menschen werden in Stuttgart erwartet - am Sicherheitskonzept wurde nichts ver?ndert. Da der Markt mehrere Pl?tze mitten in der Innenstadt umfasse, lie?en sich Rucksackverbot oder Zugangskontrollen gar nicht durchsetzen, hei?t es vom Veranstalter. In Karlsruhe, Mannheim, Heidelberg, Freiburg und Ulm wird es auch private Sicherheitsleute geben.

Erstmals Sicherheitskr?fte in Bremen

In Niedersachsen sind Sicherheitsdienste seit Jahren ?blich, in Bremen werden sie zum ersten Mal im Einsatz sein. Ebenso im rheinland-pf?lzischen Ludwigshafen, wo auch mehr Polizisten unterwegs sein sollen - in Mainz, Kaiserslautern und auf den M?rkten im Saarland dagegen nicht. Ein Hamburger Polizeisprecher sagte: "Wir wollen uns nicht einsch?chtern lassen und unsere Feste so feiern, wie wir es gewohnt sind."    

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