Die Corona-Pandemie und die gestiegenen Futterkosten machen sich auch in den Geldbörsen von Pferdebesitzern bemerkbar.

Die Corona-Pandemie und die gestiegenen Futterkosten machen sich auch in den Geldbörsen von Pferdebesitzern bemerkbar.

Foto: picture alliance/dpa

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Darum müssen Reiter nun tief in die Tasche greifen

Von Helen Hoffmann
23. Mai 2022 // 18:05

Das Halten von Pferden ist deutlich teurer geworden. Das spüren nicht nur die Besitzer. Im Pferdeland Niedersachsen sind viele betroffen.

Unterhalt von Pferden war im Lockdown existenzbedrohend

Der Pferdesport steht wegen der Pandemie und Preissteigerungen beim Futter vor großen Herausforderungen. Die Besitzer spüren bereits die Veränderungen. Die Geschäftsführerin der Pferdeland Niedersachsen GmbH, Alexandra Duesmann sagt: „Der Unterhalt von Schulpferden war für viele Vereine während der Lock-Down-Phasen existenzbedrohend.“

Wenier Nachwuchs, teureres Futter

Auch die Nachwuchsgewinnung kam damals ins Stocken. Für finanzielle Schwierigkeiten sorgt zudem, dass Pferdefutter durch den Krieg in der Ukraine und die Klimakrise deutlich teurer geworden ist. „Die Preise haben hier drastisch angezogen. Ebenso haben sich die Energie-Kosten dramatisch erhöht“, sagte Duesmann.

Was die gestiegenen Kosten für die Pferdebesitzer bedeuten, erfahrt ihr bei NORD|ERLESEN.

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