Seit Montag muss sich Hakan A. Vor dem Landgericht Bremen verantworten. Er soll 206 Kilogramm Kokain aus dem Hafen in Bremerhaven geschmuggelt haben. Ihn verteidigt Rechtsanwalt Jörg Hübel.

Seit Montag muss sich Hakan A. Vor dem Landgericht Bremen verantworten. Er soll 206 Kilogramm Kokain aus dem Hafen in Bremerhaven geschmuggelt haben. Ihn verteidigt Rechtsanwalt Jörg Hübel.

Foto: Mündelein

Justiz

Prozess: 206 Kilo Kokain durch den Hafen geschleust

22. März 2021 // 10:37

Hakan A. soll 206 Kilogramm Kokain im Wert von fast 14,5 Millionen Euro aus dem Hafen in Bremerhaven geschmuggelt haben.

Drogen am Containerterminal

Auch in diesem Fall diente der Containerhafen als Drogen-Drehscheibe. Am 31. Juli vergangenen Jahres kam das in zehn Sporttaschen verpackte Kokain am Containerterminal an. Der Angeklagte soll mit anderen Beteiligten die Taschen in zwei Autos gepackt haben, um die Drogen nach Bremen zu bringen, wo sie an einen unbekannten Zwischenhändler weiterverkauft werden sollten.

Ende der Schmuggelfahrt

Aber Hakan A. Hatte Pech. Gegen 4.30 Uhr geriet er auf der Autobahn A27 zwischen Hagen und Uthlede in eine Verkehrskontrolle. Das war das Ende der Schmuggelfahrt. Die Beamten nahmen ihn fest und brachten ihn nach Bremerhaven in die Arrestzelle.

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