Es sollte ein unvergesslicher Ausflug werden  - wie auf dem Bild, auf dem ein Heißluftballon über die Ortschaft Bodnegg hinweg fährt -, doch in Texas fing ein Ballon Feuer und 16 Menschen kamen ums Leben.

Es sollte ein unvergesslicher Ausflug werden - wie auf dem Bild, auf dem ein Heißluftballon über die Ortschaft Bodnegg hinweg fährt -, doch in Texas fing ein Ballon Feuer und 16 Menschen kamen ums Leben.

Foto: Kästle/dpa

Katastrophe

16 Tote bei Absturz von Heißluftballon in Texas 

Von nord24
30. Juli 2016 // 22:30

Eine Ballonfahrt in Texas endet mit dem Tod von 16 Menschen. Die Unfallursache bleibt zunächst unklar. Es ist die schlimmste Tragödie dieser Art seit einem Ballon-Absturz 2013 in Ägypten.

Feuer gefangen

Beim Absturz eines Heißluftballons im US-Staat Texas sind am Samstag alle 16 Menschen an Bord ums Leben gekommen. Das berichteten US-Medien unter Berufung auf die Polizei und die staatliche Behörde für öffentliche Sicherheit. Demnach fing der Ballon anscheinend Feuer und stürzte bei Lockhart rund 50 Kilometer südlich von Austin auf ein Feld.

Überreste unter Stromleitung

Es war der schlimmste Unfall dieser Art seit 2013: Damals waren im ägyptischen Luxor 19 Menschen beim Absturz eines Ballons getötet worden. In den USA starben 2014 drei Menschen während eines Ballon-Festivals in Virginia, als ihr Ballon in eine Stromleitung geriet. Nach Angaben des örtlichen Senders Keye-TV sollen auch Überreste des am Sonnabend abgestürzten Ballons direkt unter Stromleitungen gefunden worden sein. Aber zunächst gab es keinerlei offizielle Angaben oder Mutmaßungen über die Absturzursache. Die Flugaufsichtsbehörde FAA und die Transportsicherheitsbehörde NTSB schalteten sich in die Ermittlungen ein.

Korb in Flammen

Der Sheriff-Abteilung von Caldwell County zufolge ereignete sich der Unfall um etwa 7.40 Uhr Ortszeit am Sonnabendmorgen. Zunächst sei ein Notruf eingegangen, nach dem an einem Straßenrand ein Fahrzeug brenne. Es habe sich dann herausgestellt, dass es der Korb eines Ballons war, der in Flammen stand. Der Gouverneur von Texas, Greg Abbott, sprach von einer Tragödie und rief die Bevölkerung zum Gebet für die Opfer und Hinterbliebenen auf.

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