Die Eigentümerstandortgemeinschaft (ESG) mit Heiko Janßen (hinten links) und Dieter Rehrbehn, Vertretern von Magistrat und städtischer Müllabfuhr tauschten sich beim Ortstermin im Goethequartier über die Müllproblematik aus.

Gedankenaustausch beim Ortstermin im Goethequartier über die Müllproblematik.

Foto: Arnd Hartmann

Kultur

Gemeinsam gegen die Müllberge im Goethequartier

18. Februar 2021 // 14:31

Bei einem Ortstermin im Goethequartier hat die Eigentümerstandortgemeinschaft (ESG) Lehe Häuser benannt, bei denen es ein Müllproblem gibt.

Überquellende Mülltonnen

Müllberge, die über Nacht vor fremden Türen landen, überquellende Tonnen, die nicht geleert werden: Ein Dutzend Vertreter von Magistrat, Entsorgungsbetrieben, Quartiersmeisterei und Ordnungsamt trafen sich, um über Lösungen zu beraten.

Eigentümer im Ausland

Es wurden Schwierigkeiten bei der Belangung von Eigentümern im Ausland und bei Abfall auf Privatgrundstücken, aber auch mangelnde Transparenz bei den behördlichen Zuständigkeiten angesprochen. Als Anregungen zur Verbesserung der Situation wurden ein zentraler Müllsammelplatz, die Reaktivierung der mehrsprachigen „Umweltwächter“ und die Aufstellung zusätzlicher Altglas-Container genannt. Ein weiteres Treffen ist für April geplant.

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