Im Ballettsaal müssen Tänzerinnen und Tänzer hinter Trennwänden trainieren, um den Hygieneabstand einzuhalten. Große Sprünge sind da kaum möglich, und mehr als sechs Personen gleichzeitig dürfen sich auch nicht im Raum aufhalten.

Im Ballettsaal müssen Tänzerinnen und Tänzer hinter Trennwänden trainieren, um den Hygieneabstand einzuhalten. Große Sprünge sind da kaum möglich, und mehr als sechs Personen gleichzeitig dürfen sich auch nicht im Raum aufhalten.

Foto: Arnd Hartmann

Kultur

Mit Abstand und Maske durchs Theater

14. August 2020 // 16:31

„Das Publikum kann sich sicherfühlen“, betont Ralf Zwirlein, technischer Direktor im Stadttheaters. Die Belüftung ist erneuert, die Besucherzahl begrenzt.

186 Besucher im Großen Haus

Nur 186 Besucher dürfen pro Vorstellung ins Große, nur 40 ins Kleine Haus. Auf dem Weg vom Eingang zum Platz und zurück muss jeder Zuschauer Maske tragen und dann die Garderobe auf den freien Platz neben sich legen. Das Theater öffnet künftig erst eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn.

Gastro vor dem Theater

Gastronomie gibt es nur bei gutem Wetter vor Beginn der Vorstellung auf dem Opernplatz. Alle Aufführungen selbst haben keine Pause, werden auf maximal 90 Minuten gekürzt. Die Theatermacher müssen überdies zahlreiche Abstands- und Hygieneregeln beachten.

Welche Herausforderungen noch auf das Stadttheater zukommen, lest ihr auf NORD|ERLESEN.

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