Choreografin Andrea Danae Kingston und Regisseur Felix Seiler planen eine Inszenierung, der man die Corona-Abstandsregeln möglichst wenig ansieht.

Choreografin Andrea Danae Kingston und Regisseur Felix Seiler planen eine Inszenierung, der man die Corona-Abstandsregeln möglichst wenig ansieht.

Foto: Sebastian Loskant

Kultur

Musical „Chicago“ läuft in Bremerhaven an

15. September 2020 // 18:00

Frauenpower im Gefängnis: Das geht trotz Corona. Regisseur Felix Seiler bringt am 19. September im Großen Haus John Kanders Musical „Chicago“ heraus.

Frauenpower im Gefängnis

Das zweite Erfolgsstück des „Cabaret“-Komponisten spielt in den 1920er Jahren und beruht auf einer wahren Geschichte. Showtänzerin Roxie Hart erschießt ihren Liebhaber und teilt ihre Gefängniszelle mit der Kollegin Velma Kelly, die Verehrer und Schwester gekillt hat.

Freispruch dank Klatschpresse

Dank der geschäftstüchtigen Frauenhausleiterin „Mama“ und eines windigen Anwalts werden Klatschpresse und Geschworene mit rührseligen Geschichten gefüttert, die meist zu Freisprüchen führen. Seiler kündigt ein atmosphärisches, wandlungsfähiges Bühnenbild an.

Das Ballett im Mittelpunkt

Die Klammer seiner Inszenierung soll das Ballett werden. Acht Tänzerinnen und Tänzer nimmt Andrea Danae Kingston unter ihre Fittiche. Das Orchester wird von der Probebühne live über Lautsprecher zugespielt. Die Premiere und die ersten Vorstellungen sind bereits ausverkauft. Für die Termine ab 23. Oktober gibt es noch Karten im NZ-Kundencenter und unter 0471/49001.

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