Mit Down-Syndrom, Kümmerer-Gen und rechtsradikaler Gesinnung: Drei sehr unterschiedliche Schwestern schickt Amanda Lasker-Berlin in ihrem Debütroman „Elijas Lied“ auf eine Moorwanderung.

Mit Down-Syndrom, Kümmerer-Gen und rechtsradikaler Gesinnung: Drei sehr unterschiedliche Schwestern schickt Amanda Lasker-Berlin in ihrem Debütroman „Elijas Lied“ auf eine Moorwanderung.

Foto: Lothar Scheschonka

Kultur

Schaurig ist‘s, übers Moor zu gehen

25. September 2020 // 07:00

Drei Schwestern im Moor: Zum Auftakt des Literarischen Herbstes in der Stadtbibliothek stellte Amanda Lasker-Berlin ihren Debütroman „Elijas Lied“ vor.

Frauentrio mit biblischen Namen

Eilja mit dem Down-Syndrom, Noa mit dem Kümmerer-Gen, Lot mit der rechtsradikalen Gesinnung: Dieses Frauentrio mit den biblischen Namen stammt aus guter, religiöser Familie und hat sich nicht viel zu sagen.

„Roman der Sprachlosigkeit“

Doch auf einer gemeinsamen Wanderung, durch eine Katastrophe wird sich alles ändern. Die junge theateraffine Nachwuchsautorin Lasker-Berlin aus Ludwigsburg machte Appetit auf ihren „Roman der Sprachlosigkeit“.

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