Kreisarchivar und Museumsleiter Dr. Andreas Hüser in der Dauerausstellung im Museum Burg Bad Bederkesa

Kreisarchivar Dr. Andreas Hüser modernisiert die Dauerausstellung im Museum der Burg Bad Bederkesa.

Foto: Arnd Hartmann

Kultur

So wird das Museum der Burg Bederkesa modernisiert

7. Dezember 2020 // 08:00

Das Erbe des verstorbenen Matthias Schön wird weiter gepflegt. Kreisarchivar Dr. Andreas Hüser modernisiert das Museum in der Burg Bederkesa behutsam.

Ruhestands-Projekt

Hüser (45), genau drei Jahre im Amt, berichtet, dass das größte Ruhestands-Projekt seines Vorgängers die Untersuchung der Grabfunde der Dorfwurt Fallward war. „Daran hat er gemeinsam mit Kollegen des Niedersächsisches Instituts für historische Küstenforschung (NiHK) in Wilhelmshaven gearbeitet.“

Fundkatalog fast fertig

Schön habe in dem auf sechs Jahre angelegten Forschungsprojekt die Aufgabe gehabt, einen umfassenden Fundkatalog zu erstellen“, so der Museumsdirektor. „Diese Arbeit war fast vollbracht, so dass die Wilhelmshavener Kollegen sie zu Ende bringen können.“

Holzthron und Bootsgrab

Die Burg zeigt die berühmten Funde der Fallward mit Bootsgrab und Holzthron neuerdings in einem klimatisierten Raum und neuer Präsentation.

Wie Kreisarchivar Dr. Andreas Hüser und sein Team die Dauerausstellung in der Burg Bad Bederkesa während des Lockdowns im März weiter sanft modernisiert haben, lest ihr auf NORD|ERLESEN.

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