Karin Fröhling (v.l.), Waltraud Linnemann, Edda Urban, Gisela Graupner, Annette Rathjen, Ursula Liebertz, Margitta Sündermann, Frank Führmann, Karin Neumann, Yvonne Blanz und Reiner Madena vom Team der Galerie 149 stoßen auf die erste Ausstellung nach der Corona-Pause an.

Karin Fröhling (v.l.), Waltraud Linnemann, Edda Urban, Gisela Graupner, Annette Rathjen, Ursula Liebertz, Margitta Sündermann, Frank Führmann, Karin Neumann, Yvonne Blanz und Reiner Madena vom Team der Galerie 149 stoßen auf die erste Ausstellung nach der Corona-Pause an.

Foto: Arnd Hartmann

Kultur

Die Kunst geht auf Abstand

25. Mai 2020 // 21:00

Das Team der Galerie 149 interpretiert die Corona-Abstandsregeln mit sanfter Ironie stellt 19 Werke bis 3. Juli so aus, dass man auf Abstand gehen soll.

Viele Bilder und Objekte lassen sich auch gut durch die Fensterscheiben des Ladenlokas in der „Alten Bürger“ 149 betrachten, die meisten sind zum Eingang hin ausgerichtet oder hängen sogar von der Decke herunter.

Abstandsmarkierungen

Bei manchen Arbeiten der zehn Künstlerinnen und Künstler würde man aber doch gern nähertreten: etwa um die „Frau am Zaun“ zu betrachten, die Inge Schumacher elegant als Silhouette aus Kupfer gestaltet hat. Und tatsächlich: Falls doch mal ein Besucher die Abstandsmarkierungen überschreitet – die Kunst kümmert‘s nicht.

Mehr zu der Ausstellung lest ihr bei norderlesen.de.

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