Ein Jack-Russell musste in Berlin sterben, weil er "genervt" hat.

Ein Jack-Russell musste in Berlin sterben, weil er "genervt" hat.

Foto: Symbolfoto: Maurizio Gambarini/dpa

Kurios

Hund nervt: 51-Jähriger wirft ihn aus dem 11. Stock

Von nord24
1. Juli 2016 // 20:30

Weil er einen Jack-Russell-Terrier mit einem Wurf aus dem 11. Stock eines Wohnhauses in Berlin getötet haben soll, ermittelt die Polizei gegen einen 51-Jährigen. Es geht um einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz, wie die Polizei mitteilte. Ein 49-Jähriger hatte den toten Hund namens Pepe in der Biomülltonne gefunden. Zu dem Vorfall wurde die Polizei bereits am vergangenen Samstag in den Stadtteil Köpenick gerufen.

Tierquälerei per Handynachricht angekündigt

Der 49-Jährige hätte Pepe eigentlich für eine verreiste Freundin versorgen sollen. Er überließ den 7 Jahre alten Hund jedoch seinem Mitbewohner. Als er einen Tag später zurück in seine Wohnung kam, sei Pepe verschwunden gewesen. Der Mitbewohner gestand, ihn aus dem Fenster geworfen und in der Tonne "entsorgt" zu haben, wie die Polizei mitteilte. Vom Hund genervt, soll der 51-Jährige die Tat in einer Handynachricht angedroht haben. (dpa)

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