Mit Hightech gegen Hundehaufen

Die Drittklässler Noah Stürmer (von links), Benjamin Brändlein, Jeremias Tuschinski und Moesha Miller führen den selbst entwickelten Roboter "Schweini-Robo" vor. Mit dem Roboter, der Hundehaufen wegräumt, haben die Drittklässler der Schweinfurter Auenschule den ersten Platz des "Weltretter-Wettbewerbs" gewonnen.

Kurios

Mit Hightech gegen Hundehaufen

Von nord24
4. März 2016 // 10:17

Grundschüler aus Bayern haben mit ihrem "Schweini-Robo" den Weltretter-Wettbewerb der Kinderzeitschrift "Zeit Leo" gewonnen. "Schweini-Robo" ist ein Roboter, der von einer App gerufen wird und Hundehaufen auf der Straße beseitigt. Denn schließlich sind die Hinterlassenschaften der Hunde überall ein Problem. Das Projekt der Auen-Grundschule aus Schweinfurt habe "eine reale Umsetzungsperspektive am Markt", teilte die Stiftung Rechnen am Mittwoch in Hamburg mit.

30 Tonnen Hundekot häufen sich täglich in Berlin an

Plakatkampagnen und Hundekotbeutel sind die Klassiker im Kampf gegen Hundehaufen. Jahr für Jahr werden Millionen Kotbeutel verbraucht - allein sechs Millionen in München. In Nürnberg kommen täglich rund fünf Tonnen Hundekot zusammen, in Berlin sollen es rund 30 Tonnen täglich sein.

Einige Städte versuchen es mit ungewöhnlichen Ideen die Hundehaufen zu bekämpfen