Rund 1000 Spieler trafen sich in Hannover zur gemeinsamen Jagd auf die Pokémons .

Rund 1000 Spieler trafen sich in Hannover zur gemeinsamen Jagd auf die Pokémons .

Foto: Steffen/dpa

Kurios

Nächtliche Pokémon-Jagd in Niedersachsen

Von nord24
16. Juli 2016 // 15:37

Das Pokémon-Fieber geht auch bei Dunkelheit weiter. In Hannover trafen sich am Freitagabend knapp 1000 Menschen zu einer "Pokémon Go"-Nachtwanderung. Mit Handys vor dem Gesicht marschierten sie auf virtueller Monsterjagd durch die Innenstadt. Ihr Ziel war das Gebiet rund um den Maschsee.

Figuren werden in echte Umgebung eingeblendet

Die Idee zu der Nachtwanderung hatte Nikita Klein, der auf Facebook von einem Aufruf zu einer Pokémon-Jagd in Berlin gelesen hatte und diese Aktion für Hannover startete. Seit dem 6. Juli ist das neue Smartphone-Spiel "Pokémon Go" in den USA erhältlich, in Deutschland kann die App seit Mittwoch heruntergeladen werden. Die Monster verstecken sich an verschiedenen Orten - die Spieler sehen sie, wenn sie in der Nähe sind. Dann werden die Figuren auf dem Display des Telefons in die echte Umgebung eingeblendet.

Auf dem Truppenübungsplatz in Gefahr gebracht

Auf der Jagd nach den virtuellen Pokémon-Monstern haben sich außerdem drei Spieler in Niedersachsen in Gefahr gebracht. Ein ziviler Wachdienst erwischte das Trio auf dem Truppenübungsplatz der Bundeswehr in Bergen in der Lüneburger Heide, als dort mit scharfer Munition zu Übungszwecken geschossen wurde. Die "Pokémon Go"-Spieler hatten den Angaben zufolge trotz geschlossener Schranke und roter Flagge, die auf Schießübungen hinweist, das militärische Sperrgebiet betreten.  

Immer informiert via Messenger
Weihnachten steht vor der Tür. Wie genießt ihr euren Klaben am liebsten?
165 abgegebene Stimmen
Folge den Pinguins via Messenger