Michael Engelmann, Leiter des Köthener Tierparkes, hält Känguru "Muffin" in den Händen. Es wächst in einem Kissenbezug als Ersatz für den mütterlichen Beutel auf.

Michael Engelmann, Leiter des Köthener Tierparkes, hält Känguru "Muffin" in den Händen. Es wächst in einem Kissenbezug als Ersatz für den mütterlichen Beutel auf.

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Kurios

Ungewöhnliche Kängurugeschichten

Von nord24
3. März 2016 // 13:30

Das Känguru zählt zu den bekanntesten Tieren Australiens. Doch die Tiere fühlen sich auch hierzulande wohl. In Gehegen oder als Ausreißer, mitunter in Stoffbeuteln - oder als Kommunist.  Kängurus sind immer für eine Überraschung gut. Mal müssen Zoos improvisieren, weil der Nachwuchs aus dem Beutel gefallen ist, mal büxen sie aus und halten hüpfend die Polizei auf Trab. Oder sie werden gleich zu Kultfiguren. 

Känguru "Muffin" fällt aus dem Beutel seiner Mutter

Viele Zoos in ganz Deutschland haben inzwischen Erfahrung mit handaufgezogenen Kängurubabys. Der jüngste Fall spielt im sachsen-anhaltischen Köthen. Dort plumpste das zwei Monate alte Beuteltiermädchen "Muffin" aus dem Beutel seiner Mutter und schaffte es nicht zurück. Jetzt wohnt es im Tierpflegerzimmer des Zoos, an der wärmenden Heizung - in einem umfunktionierten Kopfkissenbezug. (dpa) Ungewöhnliche Kängurugeschichten 

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