Gemeinden im Cuxland wollen Kahlschlag vermeiden

Wie geht es nach der Krise weiter: Die Bürgermeister der Gemeinden im Cuxland hoffen auf Unterstützung von Bund und Land?

Cuxland

Gemeinden im Cuxland wollen Kahlschlag vermeiden

Von Jens Gehrke
27. August 2020 // 16:17

Die Pandemie stellt nicht nur das Leben auf den Kopf, sie reißt auch Finanzlöcher in die Haushalte. Die Bürgermeister im Altkreis Wesermünde wollen einen Kahlschlag unbedingt vermeiden und an wichtigen Projekten festhalten.

Blick richtet sich nach vorne

Sie setzen sie auf die Hilfe von Berlin und Hannover. „Es ist unsere Verantwortung, die Gegenwart und die Zukunft zu gestalten“, gibt Thorsten Krüger (SPD), Bürgermeister der Stadt Geestland, die Route vor. Seine Kollegen und er schildern auf NORD|ERLESEN und in der NORDSEE-ZEITUNG , was sie jetzt planen und welche Erkenntnis sie aus der Krise mitnehmen.

Ferlemann: Viele Hilfen schon auf dem Weg

Enak Ferlemann (CDU), Bundespolitiker und Verkehrsstaatssekretär, berichtet, dass viele erforderlichen Beschlüsse durch Bundesregierung und Bundestag, wie auch Landesregierung und Landtag, schon erfolgt sind, um die Kommunen zu stützen. Die Kommunen profitierten auch von den umfangreichen Hilfen für die wirtschaftliche Belebung durch Europa, Bund und Land. Trotzdem könnten die Handlungsmöglichkeiten auch der kommunalen Haushalte ab 2023 deutlich einschränkt sein.

Was die Bürgermeister planen, welche Erkenntnis sie aus der Krise mitnehmen und das Interview mit Enak Ferlemann lest ihr schon jetzt auf NORD|ERLESEN und in der NORDSEE-ZEITUNG.