Reeder und Kapitän Peter Schultze von der Schnellfähre Sandstedt-Brake muss noch immer mit eingebrochenen Beförderungszahlen leben.

Reeder und Kapitän Peter Schultze von der Schnellfähre Sandstedt-Brake muss noch immer mit eingebrochenen Beförderungszahlen leben.

Foto: Mark Schröder

Cuxland

Noch lange keine Normalität: Weserfähre vor ungewisser Zukunft

15. Oktober 2021 // 19:30

Mit der Corona-Pandemie brachen die Fahrgastzahlen der Schnellfähre Sandstedt-Brake ein. Das Minus geht inzwischen in die Hunderttausende.

Corona-Hilfen verhindern das Aus

„Ohne die Corona-Hilfen hätten wir längst das Licht ausgemacht“, sagt Peter Schultze. Der Reeder und Kapitän der Schnellfähre Sandstedt-Brake könnte froh darüber sein, dank staatlicher Unterstützung mit einem dicken blauen Auge durch die Krise gekommen zu sein. Wären da nicht die immer noch stark eingebrochenen Beförderungszahlen.

30 Prozent des Umsatzes fehlen

Noch immer liegt die Zahl der mit der Schnellfähre transportierten Pendler, Lastwagen und Touristen deutlich unter dem Niveau früherer Jahre. „Uns fehlen mehr als 30 Prozent des Umsatzes“, sagt Schultze. Anders ausgedrückt: Von den 650.000 bis 700.000 Euro Jahresumsatz blieben der Schnellfähre GmbH etwa 450.000 Euro.

Was der Reeder über die Zukunft seiner Fährlinie denkt, lest ihr am Sonnabend in der NORDSEE-ZEITUNG und jetzt schon auf NORD|ERLESEN.

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