Sieben Stück Rehwild kamen in den letzten drei Monaten auf diesem Stück der Landesstraße 134 zwischen Uthlede und Hagen durch Autos ums Leben.

Sieben Stück Rehwild kamen in den letzten drei Monaten auf diesem Stück der Landesstraße 134 zwischen Uthlede und Hagen durch Autos ums Leben.

Foto: Baur

Cuxland

Alle zwei Wochen ein Wildunfall im Waldstück "Rippen Fuhren"

Von nord24
6. April 2016 // 09:00

Die Uthleder Jäger finden im Schnitt alle zwei Wochen ein verunglücktes Tier auf der Strecke zwischen dem Gut Hohenheide und dem Waldstück „Rippen Fuhren“. Aufgrund der hohen Zahl an Wildunfällen fordern sie nun eine Geschwindigkeitsbeschränkung.

Wildunfall trotz neuer Reflektoren

In den vergangenen drei Monaten waren es sieben Rehe und ein Fuchs, die am Straßenrand zwischen Uthlede und Hagen tot aufgefunden wurden. Duftzäune und Reflektoren reichen anscheindend nicht aus, um die Tiere  von der Hagener Straße fern zu halten. Die neuartigen, blauen Reflektoren waren erst im vergangenen Jahr an die Leitpfosten angebracht worden - doch diese haben nur auf freier Fläche einen guten Effekt.

Jäger appellieren an die Autofahrer

Die Jäger stellten in der Vergangenheit pinke Dreiböcke mit Warnschildern auf, um die Autofahrer zum langsamer Fahren zu bewegen. Damit erzielten sie jedoch keinen sichtlichen Erfolg. Deshalb fordern die Jäger nun eine Geschwindigkeitsbeschränkung, schließlich kommt neben der Tiere nicht selten auch ein Mensch zu Schaden.

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