Die Bewohner des Ortsteils „Am Bahnhof“ in Frelsdorf fordern schnellere Internetzugänge. Karl-Heinz Funk (ganz hinten) schilderte die Probleme dem Ersten Gemeinderat Guido Dieckmann (3. von rechts).

Die Bewohner des Ortsteils „Am Bahnhof“ in Frelsdorf fordern schnellere Internetzugänge. Karl-Heinz Funk (ganz hinten) schilderte die Probleme dem Ersten Gemeinderat Guido Dieckmann (3. von rechts).

Foto: Gehrke

Cuxland

Auch die Frelsdorfer kämpfen für schnelleres Internet

Von Jens Gehrke
22. November 2018 // 17:00

Die Anwohner im Ortsteil "Am Bahnhof" in Frelsdorf sind es leid: Während anderswo in der Gemeinde Beverstedt superschnelle Glasfaserleitungen bis an die Haustür verlegt werden, müssen sie mit Mini-Geschwindigkeiten im Internet surfen – obwohl es seit Jahren einen bewilligten Förderungsbescheid für bessere Leitungen gibt. 

Anwohner: "Uns wurden viele Märchen erzählt"

„Uns wurden viele Märchen erzählt. Viel getan hat sich nicht", sagt der 66-jährige Anwohner Karl-Heinz Funk. Obwohl man direkt neben dem Bahnhof wohne, sehe man sich in Sachen Internet auf dem Abstellgleis. Mehr als sechs Mbit/s werden selten erreicht. Das Kuriose: 2016 wurden Fördergelder bewilligt und der Auftrag an die EWE vergeben. Das Geld ist da. Getan hat sich aber nur wenig.

Verlängerungsantrag bis 2019

Der Erste Gemeinderat Guido Dieckmann, der die Forderungen der Frelsdorfer aufnahm, berichtet: Die EWE ist an der Sache dran. Eigentlich sollten die Bauarbeiten für das schnellere Internet im September 2018 beginnen.
Was die EWE zu dem Problem sagt und ab wann die Frelsdorfer im Ortsteil "Am Bahnhof" auf schnelleres Internet hoffen dürfen, erfahrt ihr am Freitag, 23. November, in der NORDSEE-ZEITUNG. 

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