Der Bahnlärm Der Bahnlärm durch Güterverkehr, aber auch die notwendige Signalgebung an unbeschrankten Bahnübergängen, bringt die Anwohner weiterhin um den Schlaf. durch Güterverkehr, aber auch die notwendige Signalgebung an unbeschrankten Bahnübergängen bringt die Anwohner um den Schlaf.

Der Bahnlärm durch Güterverkehr, aber auch die notwendige Signalgebung an unbeschrankten Bahnübergängen, bringt die Anwohner weiterhin um den Schlaf.

Foto: Archivfoto: Leuschner

Cuxland

Bahnlärm an Wurster Nordseeküste soll gemessen werden

Von Kristin Seelbach
21. Juli 2016 // 14:10

Schlaflos an der Schiene  - für die Bürger der Wurster Nordseeküste ist dieser abgewandelte Filmtitel Realität. Seit das Ausweichgleis in Nordholz vor zwei Jahren reaktiviert wurde und der Güterumschlag im Cuxhavener Hafen zunimmt, steigt auch die Zahl des Verkehrs auf der Schiene und damit der Lärm. Das Rattern der Waggons, vor allem aber auch das Pfeifen der Züge als Sicherheitssignal an den zahlreichen unbeschrankten Bahnübergängen strapaziert seitdem die Nerven der Bürger.

Mulsum ist besonders vom Bahnlärm betroffen

Besonders betroffen ist das 500-Seelen-Dorf Mulsum, das - trotz geringer Größe - gleich vier unbeschrankte Bahnübergänge besitzt. Grund genug für die Sozialdemokraten der Kommune, zu einer Diskussion zum Thema Bahnlärm einzuladen.

Staatssekretärin Daniela Behrens will helfen

Mit dabei war - neben der örtlichen Politikprominenz - auch Staatssekretärin Daniela Behrens (SPD) aus dem niedersächsischen Verkehrsministerium. Sie versprach Hilfe. Ein erster Schritt soll die Lärmmessung an der Strecke sein, die bislang nie erfolgt ist.

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