Lars von See sitzt am Steuer, seine Clubkameraden Matthias Vogel (hinten von links), Alex Schnake, Peter von See und Philip Horz passen auf, dass das Boot auf Kurs bleibt.Die "SchlammAssel" ist der erste Segler, der nach der Winterpause zurück ins Wasser darf

Lars von See sitzt am Steuer, seine Clubkameraden Matthias Vogel (hinten von links), Alex Schnake, Peter von See und Philip Horz passen auf, dass das Boot auf Kurs bleibt.Die "SchlammAssel" ist der erste Segler, der nach der Winterpause zurück ins Wasser darf

Foto: Scheiter

Cuxland

Beers: Die "SchlammAssel" hat wieder Wasser unterm Kiel

Von nord24
2. Mai 2016 // 18:00

Es waren lange und harte Wochen ohne Wasser, doch das Warten hat ein Ende. Langsam rutscht die Segelyacht „SchlammAssel“ in den Beerster See. Der Wassersportverein Bederkesa plant am Sonnabend, 11. Juni, einen großen Aktionstag für Jung und Alt. Bis dahin ist noch viel zu tun. „Neben den Segelbooten werden auch Kanus und Kajaks zum Einsteigen bereit stehen, die Kinder der Kanuabteilung zeigen Sprints in Rennkajaks, es wird Vorführungen zum Retten und Bergen mit der Eskimorolle geben“, informiert Vereinschef Peter von See über das Programm an jenem Junitag.  Auch die Surfabteilung packt ihr Material aus. Und das Drachenboot ist ebenfalls am Start.

Frühjahrsputz an der Hafenanlage

Doch zunächst wird die Hafenanlage für die Saison hergerichtet. Alle Mitglieder packen mit an. Ein Rasenmäher summt, mit Stahlbesen werden Planken sauber geschrubbt, junge Leute harken Laub und Äste zusammen. Hammerschläge ertönen von den Stegen. Scheuerleisten werden zur Uferbefestigung  angebracht und Klampen aufgesetzt. Der Aktionstag rund ums Wasser findet am Sonnabend, 11. Juni, von 10 bis 18 Uhr statt. Jeder Bürger hat dann die Gelegenheit, Spaß am Wassersport hautnah zu erleben.

288 Mitglieder

Der Wassersportverein Bederkesa hat 288 Mitglieder in den Sparten Segeln, Kanu, Surfen und Drachenboot, die Hafenanlage bietet Liegeplätze für insgesamt 50 Boote.

Umfrage Deutschland schottet sich mit krassen Maßnahmen gegen das Coronavirus ab: Um die weitere Verbreitung aufzuhalten, dürfen die Menschen jetzt nur noch höchstens zu zweit auf die Straße.

Sind drastisch Maßnahmen wie die Kontaktsperre richtig?

9391 abgegebene Stimmen
Folge nord24 via Messenger
Folge den Pinguins via Messenger
Folge uns auf Facebook
Besuche uns auf Facebook
Abonniere uns auf Instagram
nord24 auf Instagram