Hagen Hasselbring (links) und Sohn Leif (rechts) vom Bio-Hof Mühlenberg besuchen ihre Angus-Rinder, die im Sommer auf den saftigen Weiden in der Osterstader Marsch grasen. Acht Monate bleiben die Kälber bei den Muttertieren.

Hagen Hasselbring (links) und Sohn Leif (rechts) vom Bio-Hof Mühlenberg besuchen ihre Angus-Rinder, die im Sommer auf den saftigen Weiden in der Osterstader Marsch grasen. Acht Monate bleiben die Kälber bei den Muttertieren.

Foto: Hess

Cuxland

Bio-Fleisch für Bremer Kitas kommt ganz frisch aus Kassebruch

Von Inga Hansen
12. Juli 2016 // 21:00

Mehr Bio-Rindfleisch soll es schon bald in den Bremer Kitas, Schulen und öffentlichen Einrichtungen geben. „Biostadt Bremen“ heißt das Projekt, an dem sich auch der Hof Mühlenberg aus Kassebruch beteiligt. "Das Projekt passt gut in unser Konzept“, berichten die Inhaber Hagen Hasselbring und Kerstin Kobbenbring. Mit der Auslieferung soll nach den Sommerferien begonnen werden. Die Größenordnung sei derzeit noch nicht absehbar.

Was ist am Fleisch Bio?

Die Rinder, deren Fleisch vom Bio-Hof Mühlenberg verkauft wird, stehen im Unterschied zu den meisten konventionell gehaltenen Rindern den ganzen Sommer über auf der Weide. Auch im Winter fressen sie ausschließlich Heu und konserviertes Grünfutter, sogenannte Silage.

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