Die US-Bürger Kayla Alber, June White und John Reinhardt (von links) haben sich auf dem Wochenmarkt über die Wahl ausgetauscht. Foto: Overschmidt

Die US-Bürger Kayla Alber, June White und John Reinhardt (von links) haben sich auf dem Wochenmarkt über die Wahl ausgetauscht. Foto: Overschmidt

Foto: Philipp Overschmidt

Cuxland

Bremerhavener US-Bürger nach der Wahlnacht

4. November 2020 // 16:07

Ein Teil der US-Community hat sich am Mittwoch auf dem Geestemünder Wochenmarkt getroffen, um über die Wahl zu sprechen.

Treffen auf dem Wochenmarkt

US-Bürger in Bremerhaven und umzu sind am Mittwoch früh aufgestanden, um die ersten Ergebnisse zu erfahren - und danach auf den Wochenmarkt in Geestemünde gegangen.

John Reinhardt: „Katerstimmung“

Die Mehrheit derer, die sich vor dem Stand „Brownies und Cookies“ trifft, wirkt enttäuscht. Sie hatten gehofft, dass der Herausforderer Joe Biden das Rennen macht. Auch John Reinhardt, US-Bürger und Inhaber von „Brownies und Cookies“, ist für die Demokraten. „Bei mir herrscht Katerstimmung. Mir geht‘s nicht gut. Es ist schon ziemlich eng.“ Fest steht: Die US-Bürger in Bremerhaven machen sich Sorgen darüber, wie sich die Stimmung in den Tagen nach der Wahl in den USA entwickelt.

Kayla Alber: „Respektiere jeden Präsidenten“

Kayla Alber, Frau des Eishockeyprofis Patch Alber, der für die Fischtown Pinguins aufs Eis geht, bleibt sehr diplomatisch. „Ich respektiere die Person, die unser Präsident ist, unabhängig davon, wer es wird. Ich bin stolz auf unseren Präsidenten“, sagt Kayla Alber, die als Wählerin in Massachusetts registriert ist.

Was andere Menschen, die als Wähler in den USA registriert sind, über die Wahlnacht und die Folgen denken, lest ihr schon jetzt auf NORD|ERLESEN.

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